Newsletter 11/17

Hautpflege im Winter

Kälte und Heizungsluft

In den Wintermonaten stellen Kälte, Frost und eisiger Wind nicht nur das Immunsystem auf eine harte Probe, sondern auch die Haut. Besonders der Kalt- und Warmwechsel sowie die trockene Heizungsluft tragen dazu bei, dass sie gereizt, spröde und schuppig wird. Daher nimmt die Feuchtigkeitspflege einen besonderen Teil der Hautpflege im Winter ein. Aber auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse und ausreichender Flüssigkeitszufuhr wirkt sich positiv auf die Haut aus. Trockene, gerötete oder juckende Haut ist ein Zeichen für eine Schädigung der natürlichen Schutzbarriere der Haut. Hierdurch erhöht sich das Risiko für allergische Hauterkrankungen und für die Durchlässigkeit von Schadstoffen und Infektionserregern.

Weitere Tipps und Informationen enthält die Broschüre „Die Haut - Basisinformationen“, die Sie hier herunterladen können.

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