Corona-Impfung / Corona-Impfstoff

 

Arbeits- und Gesundheitsschutz sind in der Corona-Pandemie wichtiger denn je: Sie tragen wesentlich dazu bei, Arbeitnehmende gesund und die Wirtschaft leistungsfähig zu halten. 

Auf dieser Seite informieren wir Sie über die aktuelle Situation der Corona-Impfungen in Bezug auf die Arbeitsmedizin. Was ist möglich, was noch nicht und was ist aus unserer Sicht notwendig?

Corona-Impfung - Der Stand der Dinge

Als größter arbeitsmedizinischer Dienstleister mit mehr als 5.000 Mitarbeitenden, davon rund 650 Arbeitsmedizinerinnen und Arbeitsmediziner und 1.200 medizinischen Assistenzen in bundesweit 150 Gesundheitszentren unterstützen wir Institutionen, Unternehmen und Beschäftigte dabei, sicher und gesund die Krise zu meistern. 

Die Grundlage für die Impfstrategie hat die Ständige Impfkommission (StiKo) festgelegt und definiert sechs Gruppen. Der Corona-Impfstoff wird durch den Bund an die Länder verteilt. In diesem vorgegebenen Rahmen können wir als arbeitsmedizinischer Dienst Corona-Impfungen, individuell mit dem Auftraggeber abgestimmt, durchführen.

Ergänzend zu den Corona-Impfungen spielen Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Pandemie eine Hauptrolle. Unternehmen sind dazu verpflichtet ihre Mitarbeitenden bestmöglich mit geeigneten Maßnahmen (AHA-Regeln) gemäß SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel (Fassung vom 22. Februar 2021) vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen. Nur mit gesunden Arbeitnehmenden stellen Unternehmen zugleich sicher, dass sie weiter leistungsfähig und wettbewerbsfähig bleiben.

Diese Rahmenbedingungen sind jetzt wichtig

Damit wir, gemeinsam mit Ihnen, unseren Kunden, die Chancen zur effizienten Pandemiebekämpfung nutzen können, setzen wir uns für die Umsetzung folgender Rahmenbedingungen ein:

  • frühzeitige Information und prioritäre Versorgung der Betriebsärzte, Betriebsärztinnen und arbeitsmedizinischen Dienste mit Impfstoffen
  • bundesweit einheitliche Vorgehensweisen bezüglich der Impfangebote für Beschäftigte, insbesondere in Unternehmen mit dezentralen Strukturen 
  • eine bundesweit einheitliche Kommunikation und ein nachhaltiges Erwartungsmanagement für Beschäftigte und Unternehmen.

 
Die Herausforderungen sind für uns alle enorm. Und doch sind wir zuversichtlich, sie durch überlegtes, gemeinsames und schnelles Handeln zu meistern. Mit unserer über 40-jährigen Erfahrung im Arbeitsschutz und in der Arbeitsmedizin wollen wir in dieser Krise unseren Beitrag zum bestmöglichen Schutz von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern leisten. Die Chance, unsere Expertise und unser Engagement bei dieser gesamtgesellschaftlichen Herkulesaufgabe einbringen zu dürfen, motiviert uns und unsere Mitarbeitenden sehr.

B·A·D Geschäftsführung, Bonn 25.2.2021

Corona-Impfungen in Betrieben: B·A·D bietet Hilfe an bei Pandemie-Bekämpfung

B·A·D bietet den Entscheidern in Bund und Ländern Unterstützung bei den großflächig angelegten Corona-Impfungen an, sobald Corona-Impfstoffe für alle vorhanden sind. Die B·A·D-Arbeitsmedizinerinnen und -mediziner verfügen über langjährige Erfahrungen in der Organisation von Impfungen, der individuellen Beratung, Nachbetreuung sowie im Umgang mit möglichen Nebenwirkungen.

B·A·D ist zudem davon überzeugt, dass eine Corona-Impfung am Arbeitsplatz die Impfbereitschaft stärkt und die Durchimpfung der Bevölkerung beschleunigt. Dies trägt auch zur Entlastung regionaler Impfzentren bei.

 

Wichtige Info

B·A·D kann selber zurzeit keine Corona-Impfstoffe zur Verfügung stellen.

 

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Weitere Informationen zur Corona-Impfung

Welche Corona-Impfstoffe sind aktuell zugelassen?

Die EU-Kommission und die Mitgliedstaaten haben sich auf ein zentralisiertes Vorgehen der EU geeinigt, um die Versorgung mit Corona-Impfstoffen zu gewährleisten und bei der Entwicklung eines Impfstoffs zu helfen.

Aktuell sind in der EU und damit in Deutschland vier Impfstoffe zugelassen: 

  • mRNA-Impfstoff von BionTech/Pfizer: Dieser Impfstoff darf ab 16 Jahren verwendet werden
  • Vektor-Impfstoff von AstraZeneca: Dieser Impfstoff wird ab 60 Jahren empfohlen
  • mRNA-Impfstoff von Moderna: Dieser Impfstoff darf ab 18 Jahren verwendet werden
  • Vektor-Impfstoff von Johnson & Johnson: Dieser Impfstoff darf ab 18 Jahren verwendet werden

(Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de)

Weiterführende Links zum Thema Corona-Impfung

Ulrike Lüneburg

Interview

„1,2 Millionen Impfungen könnten wir pro Quartal leisten“ 

Der Deutschlandfunk hat B·A·D-Geschäftsführerin Ulrike Lüneburg zur Beteiligung von Arbeitsmedizinerinnen und Arbeitsmedizinern an den Corona-Impfungen befragt. Das Interview hören Sie ab sofort auf der Seite des Deutschlandfunks. 

Zum Interview

 


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