B·A·D impft

Einbindung der Arbeitsmedizin in die nationale Impfstrategie

Die Einbindung der Betriebsärztinnen und -ärzte in die nationale Impfstrategie hat endlich begonnen. Um Kunden, Mitarbeitende unserer Kunden und Interessierte über den aktuellen Sachstand in Kenntnis zu halten, finden Sie hier alle relevanten Informationen rund um die Impfaktion bei B·A·D.

Stand: Freitag, 02.07.2021

Impfangebot für Unternehmen durch die Betriebsärztinnen und -ärzte

Die Impfaktion durch die Betriebsärztinnen und -ärzte ist in vollem Gange. Auch B·A·D impft seit 9. Juni die Mitarbeitenden von Unternehmen – im Rahmen der zur Verfügung stehenden Impfstoffmenge und der personellen Kapazitäten der Betriebsärzte.

Unser Impfangebot richtet sich an Unternehmen und Einzelpersonen im beruflichen Kontext.

 

 

Dr. Christina Nußbeck

Impfstrategie

Chancen und Hürden beim Impftstart in den Unternehmen

Wie die Impfaktion der Betriebsärztinnen und -ärzte angelaufen ist und welche Herausforderungen es gibt, berichtet u. a. B·A·D-Arbeitsmedizinerin Dr. Christina Nußbeck im Deutschlandfunk.

Zum Beitrag

 

 

Impfprozess für Unternehmen

Die Bundesregierung hat festgelegt, dass die Bestellung der Impfdosen im Wochenturnus erfolgen muss. Die zur Verfügung gestellten Mengen können deshalb nur von Woche zu Woche geplant werden. Das bedeutet für Unternehmen, die ein Impfangebot angenommen haben, für Mitarbeitende und für Betriebsärzte sehr kurze Planungs- und Umsetzungszyklen, die von allen Beteiligten ein hohes Maß an Flexibilität erfordern. Wir unterstützen den reibungslosen Ablauf des Impfprozesses u. a. durch ein digitales Terminmanagement, umfangreiche Kommunikationsmittel zur Impfaufklärung, Informationen für das Impfmanagement sowie durch die Zusammenarbeit der qualifizierten B·A·D-Mitarbeitenden und den Personalabteilungen unserer Kunden.

Impfprozess für Mitarbeitende

Mitarbeitende unserer Kunden erhalten durch ihren Arbeitgeber einen Link zur Anmeldung zu einem Impftermin. Im Anmeldeprozess werden alle Informationen, u. a. Impfaufklärung, Einwilligung, Kontaktdaten und Standort, an die Mitarbeitenden kommuniziert. Der komplette Prozess ist datenschutzkonform. Eine Impfpflicht besteht nicht.

Unser Wunsch an Sie

Wir arbeiten mit Hochdruck daran, möglichst vielen unserer Kunden ein entsprechendes Impfangebot machen zu können. Deshalb bitten wir insbesondere die Kunden um Verständnis, bei denen es uns bis jetzt nicht möglich war, aufgrund der Gegebenheiten zeitnah ein entsprechendes Angebot zu machen. Seien Sie gewiss, dass Ihre Ansprechpersonen in unseren Gesundheitszentren und den Regionalleitungen hoch motiviert sind und alles versuchen, für Sie eine zufriedenstellende Lösung zu finden.

 

Informationen

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Weitere Informationen zur Corona-Impfung

Welche Corona-Impfstoffe sind aktuell zugelassen?

Die EU-Kommission und die Mitgliedstaaten haben sich auf ein zentralisiertes Vorgehen der EU geeinigt, um die Versorgung mit Corona-Impfstoffen zu gewährleisten und bei der Entwicklung eines Impfstoffs zu helfen.

Aktuell sind in der EU und damit in Deutschland vier Impfstoffe zugelassen: 

  • mRNA-Impfstoff von BioNTech: Dieser Impfstoff darf ab 12 Jahren verwendet werden
  • Vektor-Impfstoff von AstraZeneca: Dieser Impfstoff wird ab 60 Jahren empfohlen
  • mRNA-Impfstoff von Moderna: Dieser Impfstoff darf ab 18 Jahren verwendet werden
  • Vektor-Impfstoff von Johnson & Johnson: Dieser Impfstoff darf ab 60 Jahren verwendet werden

(Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de)

Weiterführende Links zum Thema Corona-Impfung

Impfstoffe der Corona-Impfung

Aktuelle Informationen zu den derzeit zugelassenen Corona-Impfstoffen finden Sie auf der Webseite des Paul-Ehrlich-Institutes.

Aktuell werden drei unterschiedliche Impfstofftypen untersucht, die das gleiche Ziel verfolgen: Immunität gegenüber dem Coronavirus schaffen.

Erprobt und entwickelt werden zurzeit Impfstoffe nach drei unterschiedlichen Grundprinzipien mit Vektorviren, proteinbasierte Totimpfstoffe sowie mRNA-Impfstoffe.

  1. mRNA-Impfstoffe Ein mRNA-Impfstoff wird auch als Boten- oder als Messenger-RNA-Impfstoff bezeichnet. Über den mRNA-Impfstoff wird ein Bauplan eines Virusproteins dem Körper zugeführt. Hierdurch stellt die Körperzelle selbst das Virusprotein nach diesem Bauplan her. Gegen dieses Virusprotein bildet das Immunsystem daraufhin die schützende Abwehrreaktion.

    Der mRNA-Wirkstoff hat keinen Einfluss auf das menschliche Erbgut und wird nach kurzer Zeit im Körper abgebaut.

    Die beiden zugelassenen mRNA-basierten Impfstoffe von Moderna und BioNTech/Pfizer unterscheiden sich in puncto Sicherheit und Wirksamkeit nicht und werden gleichermaßen von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlen. Beide Impfstoffe müssen zur Gewährleistung der vollen Wirksamkeit zweifach mit zeitlichem Abstand von mehreren Wochen (aktuelle STIKO-Empfehlung beachten) verabreicht werden.
  2. Vektorimpfstoffe Vektorbasierte Impfstoffe beinhalten gentechnisch-veränderte, harmlose Viren. Diese Vektorviren beinhalten in ihrer genetischen Information einen Bauplan für das Oberflächenprotein von SARS-CoV-2, dem sogenannten Spike-Protein. Ausgehend von dem injizierten Bauplan-Gen, wird im Körper das Spike-Protein gebildet und regt damit das Immunsystem an, Antikörper gegen SARS-CoV-2 zu produzieren.

    Die Vektorviren lösen keine Infektion im Körper aus und vermehren sich nur über einen begrenzten Zeitraum. Weiterhin hat die Impfung keinen Einfluss auf die menschliche DNA der geimpften Person.

    Beispiele für Vektorimpfstoffe sind die Impfstoffe von AstraZeneca und Johnson&Johnson. Der Impfstoff von AstraZeneca muss, unter Berücksichtigung der aktuellen STIKO-Empfehlung, ebenfalls zweifach verabreicht werden. Besonderheit hierbei ist, dass aktuelle Studienergebnisse gezeigt haben, dass ein heterologes Impfschema (Erstimpfung mit AstraZeneca-Impfstoff und Zweitimpfung mit mRNA-Impfstoff) zu einer effektiveren Immunantwort führt gegenüber einem homologen Impfschema (Erst- und Zweitimpfung mit AstraZeneca). Daher empfiehlt die STIKO ein heterologes Impfschema bei Personen, die als Erstimpfung AstraZeneca erhalten haben. Das Vakzin von Johnson&Johnson muss nur einmal verabreicht werden.

    Vektorbasierte Impfstoffe wurden bereits bei der Bekämpfung von Ebola eingesetzt.
  3. Proteinbasierte Totimpfstoffe Diese Kategorie stellt ein klassisches Verfahren in der Impfstoffentwicklung dar. In der Regel haben Totimpfstoffe geringe Nebenwirkungen. Die meisten Impfstoffe gehören zu dieser Gruppe. Totimpfstoffe werden beispielsweise bereits seit Jahrzehnten bei der Tetanus- oder Hepatitis-B-Impfung eingesetzt. Am Beispiel der Corona-Schutzimpfung wurden SARS-CoV-2-Viren so verändert und inaktiviert, dass der Impfstoff nur noch bestimmte Eiweißanteile (Antigen) des Erregers enthält. Diese Antigene lösen nach der Impfung die gewünschte Immunreaktion aus. Auf die menschliche DNA hat auch der proteinbasierte Totimpfstoff keinen Einfluss der geimpften Person.

    Zum jetzigen Zeitpunkt ist kein proteinbasierter Totimpfstoff zugelassen, jedoch befinden sich Vakzine in den letzten Testphasen.

Eine Wirksamkeit von 70 Prozent bedeutet nicht einen 70-prozentigen Schutz des Geimpften, sondern dass 70 Prozent der Fälle verhindert werden, die ohne Impfung auftreten würden.

Nach aktuellen Studienergebnissen ist die Immunantwort nach heterologem Impfschema (Vaxzevria/mRNA-Impfstoff) der Immunantwort nach homologer Vaxzevria-Impfserie (2 Impfstoffdosen Vaxzevria) deutlich überlegen. Die Stiko empfiehlt daher für Personen, die Vaxzevria als 1. Impfstoffdosis erhalten haben, unabhängig vom Alter einen mRNA-Impfstoff als 2. Impfstoffdosis mit mindestens 4-wöchigem Impfabstand zur 1. Impfstoffdosis zu geben.

Nein, eine Impfung gegen COVID-19 ist freiwillig. Jedoch ist eine Impfung sinnvoll, denn die freiwillige Schutzimpfung trägt nicht nur zum individuellen Schutz durch Reduktion des Infektions- und Erkrankungsrisiko bei, sondern auch zur Eindämmung der Pandemie.

Impfstoffentwicklung / -zulassung

Bis zum Abschluss des dreistufigen Verfahrens in der Impfentwicklung benötigte es in der Vergangenheit mehrere Jahre. Durch neue technologische Möglichkeiten, Vorkenntnisse zu verwandten Virenstämmen sowie intensiver Zusammenarbeit auf wissenschaftlicher und behördlicher Ebene konnten die Entwicklungs- und Zulassungsprozesse beschleunigt werden.  

Durch den Druck der Pandemie wurden unter Berücksichtigung der internationalen und nationalen Qualitätsanforderungen organisatorische Prozesse beschleunigt sowie finanzielle Unterstützungen bereits für die kostenintensive Impfstoffentwicklung bewilligt.  

Die Impfstoffentwickler präsentierten ihre Ergebnisse anhand von Zwischenberichten, die die Europäische Arzneimittelbehörde bzw. das Paul-Ehrlich-Institut im Verlauf prüfen und auswerten konnten. Hierdurch konnte eine Zeitersparnis gewonnen werden, da nicht erst nach Abschluss der jeweiligen klinischen Phasen mit der Prüfung begonnen wurde (sogenanntes Rolling Review). 

Es ist wichtig zu betonen, dass bei der SARS-CoV-2-Impfstoffentwicklung keine klinischen Phasen ausgelassen, Verfahrensschritte in der Zulassung übersprungen oder nicht sorgfältig bearbeitet worden sind. 

Ein Impfstoff wird nach der Entwicklung und Testung an Tieren in drei Phasen an freiwilligen Personen getestet.

  • Phase I: 100 gesunde Freiwillige; Prüfung der Verträglichkeit und der Fähigkeit, die anvisierte Immunreaktion zu erzeugen
  • Phase II: Prüfung und Ermittlung der richtigen Dosis, Verträglichkeit und Immunantwort an einer größeren Gruppe von gesunden Freiwilligen
  • Phase III: Prüfung an bis zu mehreren zehntausend gesunden Freiwilligen mit der Überprüfung, ob seltene Nebenwirkungen auftreten und ob die Impfung vor einer Infektion schützt

Nach erfolgreichem Verlauf der Prüfung beantragen die Hersteller eine Zulassung.   

Die Europäische Arzneimittelagentur koordiniert innerhalb der Europäischen Union die Zulassungsverfahren für Medikamente und somit auch Impfstoffe. Die Bewertung eines Impfstoffes wird durch nationale Arzneimittelbehörden, hierzulande das Paul-Ehrlich-Institut, durchgeführt. Die EU-Kommission beschließt anhand der Bewertung der Zulassungsbehörde, ob ein Impfstoff zugelassen wird. Zusätzlich steht in Deutschland das Robert-Koch-Institut (RKI) den Bundesministerien, insbesondere dem Bundesministerium für Gesundheit, beratend zur Seite in Bezug auf gesundheitspolitische Entscheidungen.

In Deutschland wird durch das Paul-Ehrlich-Institut die Arzneimittelsicherheit von Impfstoffen kontrolliert. Nach der Impfstoffzulassung werden vom Paul-Ehrlich-Institut alle gemeldeten Nebenwirkungen bzw. Impfkomplikationen bewertet und in einem wöchentlichen Sicherheitsbericht veröffentlicht.  

Nach § 6 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist der Verdacht einer über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung namentlich meldepflichtig. Die Meldung erfolgt vom Arzt an das Gesundheitsamt. Nach § 11 Abs. 3 IfSG sind die Gesundheitsämter verpflichtet, die gemeldeten Verdachtsfälle der zuständigen Landesbehörde und der zuständigen Bundesoberbehörde, dem Paul-Ehrlich-Institut, im Einklang mit den Bestimmungen des Datenschutzes in pseudonymisierter Form (personenbezogene Angaben sind unkenntlich zu machen) zu melden.

Nebenwirkungen / Wechselwirkungen der Corona-Schutzimpfung

Nachdem Viren in eine Zelle eingedrungen sind, können sie in dieser sogenannten Wirtszelle Viruskopien produzieren. Durch diesen Vermehrungsvorgang kann eine Viruserkrankung im menschlichen Körper ausbrechen. Die bislang zugelassenen Impfstoffe gegen das Coronavirus enthalten keine lebenden Coronaviren, die sich vermehren könnten. Daher ist es nicht möglich, durch eine Corona-Schutzimpfung an dem Coronavirus zu erkranken.

Die grippeähnlichen Symptome wie Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen oder Fieber sind Folge der Immunreaktion des Körpers auf die Impfung. In der Regel klingen die Beschwerden ein bis zwei Tage nach der Injektion ab.

Die Sicherheit von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimittel wird in Deutschland durch das Paul-Ehrlich-Institut überwacht. Weitere Informationen zur Sicherheit von COVID-19-Impfstoffen können über die Sicherheitsberichte über alle in Deutschland gemeldeten Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen öffentlich eingesehen werden. 
 

Sicherheitsberichte

Zu den häufigeren Nebenwirkungen nach einer Corona-Schutzimpfung gehören Symptome wie Schwellungen oder Schmerzen an der Injektionsstelle, Fieber und Abgeschlagenheit. In der Regel dauern die Beschwerden ein bis zwei Tage an. Stärkere Beschwerden oder Symptome, die anhaltend sind, oder neu auftretender Schwindel, Kopfschmerzen und oder Sehstörungen sollten umgehend ärztlich abgeklärt werden.

In jedem Fall sollten Nebenwirkungen nach einer Impfung mit einem COVID-19-Impfstoff mit dem Hausarzt besprochen werden, um das weitere Vorgehen zu besprechen und ggf. therapeutische Maßnahmen einzuleiten.

Geimpfte Personen haben das Recht, unerwünschte Nebenwirkungen von Impfungen direkt zu melden. Hierzu finden Sie auf der Webseite des Paul-Ehrlich- Institutes eine Meldeformular.

Sprechen Sie unbedingt mit einem Arzt, wenn Sie über Nebenwirkungen besorgt sind.
Bei Verdacht einer Nebenwirkung durch die Corona-Schutzimpfung kann dies beim Hausarzt/-ärztin oder dem örtlichen Gesundheitsamt gemeldet werden. Außerdem können Nebenwirkungen in der „SafeVac“-App vom Paul-Ehrlich-Institut registriert werden.  

Besteht der Verdacht einer über das übliche Maß hinausgehenden Impfreaktion, ist dies nach Infektionsschutzgesetz meldepflichtig. Die Meldung erfolgt durch den Arzt an das Gesundheitsamt. Das Gesundheitsamt übermittelt die Verdachtsfälle der Landesbehörde sowie dem Paul-Ehrlich-Institut. 

In der Fachinformation der Hersteller sowie auf den Internetseiten des Paul-Ehrlich-Instituts werden die über das übliche Maß hinausgehenden Impfreaktion definiert.  

Die COVID-19-Impfstoffe fügen sich nicht in die menschliche DNA ein und haben keinen Einfluss auf das Erbgut. Nachdem der Impfstoff injiziert wurde, reagiert das menschliche Immunsystem mit einer schützenden Abwehrreaktion gegen das Coronavirus. Nach Verabreichung des Impfstoffes baut sich dieser innerhalb kurzer Zeit (48-72 Stunden) ab.

Personen, die bereits mit SARS-CoV-2 infiziert waren und an keiner Immunschwäche leiden, werden frühestens vier Wochen nach dem Ende der COVID-19-Symptome bzw. nach einem positiven PCR-Test geimpft und erhalten lediglich eine Impfstoffdosis.

Zu anderen planbaren Impfungen sollte ein Mindestabstand von 14 Tagen vor und nach jeder COVID-19-Impfung eingehalten werden.

Die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten oder das Vorliegen einer Gerinnungsstörung schließt eine Impfung nicht grundsätzlich aus, sollte jedoch vor der Impfung mit der Impfärztin / dem Impfarzt besprochen werden. Gleiches gilt für das Vorliegen von Sofortallergien oder wenn es bei einer vorherigen Impfung zu einer Ohnmacht gekommen ist. 

Nach der Corona-Impfung

Um einer unkontrollierten Ausbreitung von SARS-CoV-2 entgegenzusteuern, bedarf es der aktuellen Corona-Regeln wie beispielsweise der AHA+L-Regel (Abstand halten, Hygiene beachten und Alltagsmaske + Lüften). Dies bleibt auch für Geimpfte relevant, da noch nicht klar ist, ob diese die Erkrankung weiterhin an Andere übertragen können oder nicht.

Die bisher in der EU zugelassenen Wirkstoffe überzeugten in der klinischen Erprobung mit hoher Wirksamkeit und Verträglichkeit. Dennoch ist es bislang nicht abschließend geklärt, wie lange ein Impfschutz gegen das Coronavirus besteht, da noch keine entsprechenden Langzeitstudien existieren. Es ist zu erwarten, dass eine Immunisierung nicht lebenslang anhält und dass sich die Bevölkerung in noch nicht definierten zeitlichen Abständen nachimpfen lassen sollte. Weiterhin ist es ungewiss, in welchem Maße die Impfung die Übertragung des Erregers beeinflusst.

Es ist bislang nicht abschließend geklärt, wie lange ein Impfschutz gegen das Coronavirus besteht, da noch keine entsprechenden Langzeitstudien existieren. Weiterhin ist es ungewiss, in welchem Maße die Impfung die Übertragung des Erregers beeinflusst.

Die wichtigsten Antworten zur Corona-Impfung mit Louisa Goed, B·A·D-Expertin in der Präventiv- und Arbeitsmedizin

Welche Impfstoffe gibt es? Unterscheiden sie sich in ihrer Wirksamkeit? Wie sollte man sich vor und nach der Impfung verhalten? Welche Reaktionen und Komplikationen können auftreten? Antworten von Louisa Goed, B·A·D-Expertin in der Präventiv- und Arbeitsmedizin.



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