B·A·D - Podcast

„Sicher arbeiten. Gesund leben.“

Arbeitssicherheit und Gesundheit – das sind unsere Themen. Ob Flughafen, Transportwesen, Lebensmittelproduktion, Industrie …unsere Fachleute kennen sich in allen Branchen aus. In den Podcast-Episoden lassen wir unsere Fachkräfte für Arbeitssicherheit, ArbeitsmedizinerInnen und BeraterInnen Gesundheitsmanagement zu den unterschiedlichsten Themen in Gesprächsrunden und Interviews zu Wort kommen. Mal sind es Änderungen in den gesetzlichen Bestimmungen, mal aktuelle Markttrends oder Erfahrungsberichte aus der Kundenbetreuung. Informieren Sie sich und holen Sie sich Anregungen für Ihre eigene Arbeit.

Folge 20: Auf der Dachterrasse – Rücken: Der Mitmach-Podcast

 

Inhalt:

Was unterscheidet uns von einem Auto? Zugegeben, beide altern. Der Unterschied ist: Das Auto ist ein reines Verschleißteil mit sich stetig verschlechternder Funktion. Wir leben durch Training. Reize und Belastungen erhalten und verbessern unsere Funktionen. Ohne Bewegung verkümmern sämtliche Bauteile der Wirbelsäule. Mangel an Bewegung und Sorgen bzw. seelische Belastungen gehören zu den Hauptursachen für Rückenschmerzen. Machen Sie also mit beim Training auf der B·A·D-Dachterrasse. Thema heute: Rücken.

Moderation:

Britta Pesch und Sigrid Born
(Unternehmenskommunikation)

Episode 19: Pflege in der Coronakrise

 

Inhalt:

Ein Pflegeheim in Neu-Ulm ist im Frühjahr stark von der Coronakrise betroffen gewesen: Insgesamt 18 Tote, über 100 Infizierte, darunter Mitarbeitende, Heimbewohner und der Pflegeheimleiter Ralf Waidner. Besonders in diesen schwierigen Zeiten hat B·A·D u. a. mit dem Arbeitsschutzexperten Michael Kasper, die Einrichtung stark unterstützt.

Hören Sie jetzt das ganze Gespräch mit Ralf Waidner und Michael Kasper über u.a.die umgesetzten Corona-Schutzmaßnahmen beim Pflegeheim in Neu-Ulm im Sine derneuen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel, geplante Coronaprämie, physische undpsychische Belastungen der Pflegekräfte und eine mögliche Entlastung durchRoboter.

B·A·D unterstützt Betriebe auch aus allen Branchen, insbesondere bei derErstellung einer Gefährdungsbeurteilung in Zeiten der Pandemie. AlleInformationen dazu finden Sie auf unserer Internetseite www.bad-gmbh.de/gefaehrdungsbeurteilung-covid19/

Fachexperten:

Ralf Waidner

Leiter Pflegeheim Neu-Ulm/ Ludwigsfeld

Ralf Waidner

Michael Kasper

B·A·D-Arbeits-schutz-experte

Michael Kasper

Moderation:

Britta Pesch und Christian Gies
(Unternehmenskommunikation)

Arbeitsschutz

B·A·D hilft Pflegeheim in höchster Corona-Not

Das Pflegeheim in Neu-Ulm / Ludwigsfeld ist im Frühjahr, in der Hochphase der Coronakrise, stark betroffen gewesen: Insgesamt 18 Tote, über 100 Infizierte, darunter Mitarbeitende, Heimbewohner und der Pflegeheimleiter Ralf Waidner. Besonders in diesen schwierigen Zeiten hat B·A·D, u. a. mit dem Arbeitsschutzexperten Michael Kasper, die Einrichtung stark unterstützt.
 

Herr Waidner, wie geht es den Bewohnerinnen und Bewohnern Ihres Pflegeheimes, aber auch Ihren Mitarbeitenden und Ihnen selbst heute?

Ralf Waidner: Wir haben die Krise nach dem starken Ausbruch des Virus gut bewältigt, uns geht´s nun wieder gut. Mit der Unterstützung von Herrn Kasper haben wir ziemlich viel in kurzer Zeit auf die Beine gestellt. Besucher lassen wir inzwischen wieder zu. Das wirkt sich sehr positiv auf die Gesamtkonstitution unserer Bewohner aus. Von dem positiven Ergebnis wurde ich völlig überrascht, weil ich keine Krankheitssymptome an mir bemerkt hatte. Knapp 14 Tage habe ich in Quarantäne die Geschicke meines Hauses vor meinem Schreibtisch im Heim geleitet und dort auch übernachtet. Ich befand mich sozusagen im „Office-Home“ und hatte keine Zeit Gefühle zuzulassen, sondern habe nur noch funktioniert, um die für uns diffuse Situation in den Griff zu bekommen. Weit im Vorfeld hatten wir bereits einige Maßnahmen zum Schutz aller ergriffen. Leider ist es dennoch zum Ausbruch gekommen.


Herr Kasper, Sie engagieren sich in Ihrer Freizeit als Leiter von Kriseneinsätzen und haben schon schlimme Momente erlebt. War das jetzt für Sie im Dienst für B·A·D eine noch nie dagewesene Extremsituation?

Michael Kasper: Wir unterstützen ehrenamtlich sehr oft in Einsatzlagen mit Hochwasser oder Bränden. Dort sehen wir die Gefahr deutlich. Dieser Großeinsatz war hier sehr schwierig. Das Coronavirus ist ein noch unbekannter Feind. Wir haben mit verschiedenen Experten aus verschiedenen Einrichtungen, darunter Ärzte, Hygieniker, Techniker, Psychologen und Assistenzkräfte, eine zielführende Lösung herbeigeführt, um dem Infektionsgeschehen schnell beizukommen.


Welche Maßnahmen haben Sie denn konkret mit B·A·D und den anderen Partnern umgesetzt?

Ralf Waidner: Wir mussten sehr viele Aufgaben zeitgleich erledigen. Angefangen, positiv getestete Mitarbeitende in Quarantäne zu schicken, das Gebäude komplett abzuriegeln und auch innerhalb dessen die sechs Wohnbereiche über fünf Stockwerke voneinander abzuschotten. Wir mussten regelmäßig Reihentests bei den Bewohnern durchführen und sie ggf. isolieren. Die Bewohner sollten sich zudem in der Anfangszeit am besten nur in ihren Zimmern aufhalten. Mitarbeitende durften sich zum Dienstbeginn und -ende nur noch in einer überwachten „Hygieneschleuse“ umziehen. Ein Vollschutz mit Atemschutzmaske ist für die Mitarbeitenden Pflicht.


Wie sind Sie vorgegangen, um den gesetzlich geforderten Arbeitsschutzstandard gemeinsam mit dem Heim umzusetzen, Herr Kasper?

Michael Kasper: Die meisten Arbeitsschutzmaßnahmen hatte das Heim ja schon sowieso vor der Krise umgesetzt. Wir haben die Regeln nochmals maximal verschärft und regelmäßig Begehungen und Unterweisungen durchgeführt. Unsere Herausforderung war, dass viele vom Stammpersonal in Quarantäne waren und wir daher Aushilfskräften adhoc die Standards näher bringen mussten. Auch war es logistisch nicht so ohne, zwei Mal wöchentlich Abstriche von allen Mitarbeitern zu bekommen. Das musste mit mehreren Teams Just in time geschehen, dass die Proben schnell im Labor sind.


Herr Waidner, haben Sie nach dieser schlimmen Erfahrung die Befürchtung, dass sich das Ganze noch einmal wiederholt?

Ralf Waidner: Einholen wird uns nichts, eher ereilen. Ich spreche bei COVID-19 eher von einer die Lawine, die losgetreten wird und viele Unbeteiligte dabei zu Schaden kommen können. Daher arbeiten wir immer noch mit Schutzkleidung und Mund-Nasen-Bedeckung. Auch die Besuchszeiten haben wir inzwischen wieder etwas eingeschränkt: Es darf nur eine Person pro Tag für maximal 45 Minuten mit Abstand und Schutzmaske einen Bewohner besuchen. Alle müssen sich an die Hygiene- und Schutzmaßnahmen halten. Trotzdem wird es ein ständiges Auf und Ab sein. Wir wissen nicht, was noch auf uns zukommt. Insofern üben wir uns in Gelassenheit. Wir können einen erneuten Ausbruch nicht konsequent verhindern.

Michael Kasper: Da kann ich Herrn Waidner nur beipflichten. Sehr viel Vorsicht ist gut, aber Angst ist kein guter Ratgeber. Wir wissen alle nicht, wie es weitergeht, ob es bald schon ein neues, bedrohliches Virus gibt. Unsere jetzigen Maßnahmen sind eindeutig und hilfreich: Abstands- und Hygienemaßnahmen einhalten und Erkrankte sollten zu Hause bleiben.


COVID-19 ist inzwischen als Berufskrankheit anerkannt worden. Spüren Sie schon die Auswirkungen dieser Entscheidung?

Ralf Waidner: Nein, bei uns gibt es noch keine Auswirkungen. Ich finde es gut zu wissen, dass Betroffene nicht alleine gelassen werden.

Episode 18: "Ersthelferausbildung rettet Leben und gibt Sicherheit"

 

Inhalt:

Erste Hilfe leisten? Die meisten Menschen reagieren unsicher, was sie im Ernstfall tun müssen. Dabei ist Erste Hilfe Pflicht - und rettet Leben. Eine Ausbildung zum betrieblichen Ersthelfer schafft man in neun Unterrichtsstunden. Theorie und Praxis werden alle zwei Jahre aufgefrischt. Was Ersthelferinnen und Ersthelfer in ihrer Ausbildung lernen, erfahren Sie im Podcast „Auf der Dachterrasse – Ersthelferausbildung“.

Nähere Infos gibt es hier: sicher.to/myzlu

Moderation:

Sabrina Schwedhelm, Sigrid Born
(Unternehmenskommunikation)

Episode 17: "Chancen in der Coronakrise"

 

Inhalt:

Im Gespräch schildert B·A·D-Geschäftsführerin Ulrike Lüneburg zum einen ihren persönlichen Umgang mit der Pandemie, zum anderen stellt sie die Herausforderungen dar, mit denen sie sich als Geschäftsführerin eines Unternehmens konfrontiert sieht. Des Weiteren geht es um Lernchancen, die die Krise bietet und um einen Ausblick auf die Zeit nach Corona.

Fachexpertin:

Geschäftsführerin BAD

B·A·D-Geschäfts-führerin

Ulrike Lüneburg

Moderation:

Maria Kalina, Christian Gies
(Unternehmenskommunikation)

Interview

Interview mit B·A·D-Geschäftsführerin Ulrike Lüneburg

Redaktion: Sie sind seit Januar 2020 Geschäftsführerin bei B·A·D und wurden direkt zu Beginn Ihrer Tätigkeit mit der Corona-Pandemie konfrontiert. Das haben Sie sich sicherlich anders vorgestellt?

Ulrike Lüneburg: Die Krise hat uns alle unerwartet getroffen. Die Pandemie sehe ich als Herausforderung, aber auch als große Chance. Das ist es, was diese Krise in der Betrachtung ausmacht. Es hat für viele Menschen sehr negative Implikationen, wenn wir über Krankheit und Tod sprechen. Das kann ich natürlich nicht ausblenden; auch die Unternehmen leiden sehr angesichts der wirtschaftlichen Folgen. Sehe ich es auf einer ganz persönlichen Ebene, dann war es eine echte Lernchance. Wir haben uns im Unternehmen sehr schnell als Team formiert und ich habe viel über B·A·D und die Kultur lernen dürfen.


Redaktion: Welche Herausforderungen hatten Sie zu meistern?

Ulrike Lüneburg: Im unternehmerischen Kontext bestand die Herausforderung darin, zunächst die Unsicherheit der Situation zu verstehen, die sich von Anfang an abzeichnete. Es war direkt zu Beginn der Pandemie klar, dass wir nicht innerhalb einer Woche in eine Deutlichkeit kommen. Trotzdem musste es gelingen, den Mitarbeitenden ein Stück Sicherheit, Halt und Orientierung zu geben. Darauf haben wir unsere ganze Kraft gesetzt.


Redaktion: Die ersten hundert Tage in einer neuen Position sind üblicherweise wichtig, um Kontakte und soziale Verbindungen im Unternehmen herzustellen. Bei ihnen sind diese in die Zeit des Lockdowns gefallen – wie sind Sie hier vorgegangen?

Ulrike Lüneburg: Zum Glück habe ich die vier Monate vor dem Lockdown intensiv dazu genutzt, mit den Menschen in unserem Unternehmen in Kontakt zu kommen und Beziehungen herzustellen. Insofern war die Basis bereits gelegt. Dennoch war mit der Pandemie mein Plan, möglichst viele unserer Standorte zu besuchen und für unsere Mitarbeitenden erfahrbar zu machen, dass es mir wichtig ist sie und ihr Tun zu verstehen, im Dialog zu sein und mich als Persönlichkeit zu erkennen zu geben, zunichte gemacht. Stattdessen habe ich recht konsequent alle virtuellen Kontakte dazu genutzt, neben der Bearbeitung fachlicher Themen auch Raum für persönlichen Austausch zu schaffen. Einmal mehr habe ich zum Telefonhörer gegriffen oder einen Videochat gestartet, statt eine Mail zu schreiben. Die Krise hat aber auch Kontakte hergestellt, die ansonsten vielleicht in den ersten Monaten nicht so ohne weiteres zustande gekommen wären. Wir haben in der "Hochphase" der Pandemie in einem fach- und hierarchieübergreifenden Krisen- und Kommunikationsteam täglich im Rahmen einer Telko zusammengearbeitet. Auch wenn es nur Telefonkonferenzen waren – ich glaube, diese Zusammenarbeit hat uns alle zusammengeschweißt. Trotz allem bin ich froh, dass ich nun meine Pläne zum Kennenlernen in der Fläche wieder mit der gebotenen Vorsicht aufnehmen kann. Bereits die erste Reise zu unseren Mitarbeitenden in Süddeutschland war voller spannender Begegnungen und hat Verbindung geschaffen.


Redaktion: Was sind Ihre Ziele/die Neuerungen, die sie als neue Geschäftsführerin verfolgen wollen?

Ulrike Lüneburg: Die Bedeutung von Gesundheit und insbesondere Prävention hat in den letzten Monaten eine große Sichtbarkeit erlangt. B·A·D steht ganz und gar für diese Themen. Ich sehe mein Ziel darin, dass unsere Mitarbeitenden von diesem Sinn unseres gemeinsamen Tuns begeistert sind und diese Begeisterung für die Menschen, die mit uns zu tun haben, spürbar wird und von uns überzeugt. Mit anderen Worten: Ich werde mich zunächst auf das Thema Kommunikation konzentrieren und diese stärker zusätzlich zur Informationsübermittlung auch auf das Verstehen und Erleben unseres Sinns ausrichten. Im Personalbereich wird es darum gehen, die Mitarbeitenden auf unserem Weg der Sinnorientierung weiter mitzunehmen und zu befähigen. Instrumente sind hier ein sehr gutes und in alle Personalprozesse integriertes Kompetenzmodell, die Fortführung unseres Weges der "Gesunden Führung" und die Ermutigung der Mitarbeitenden, Gestaltungsräume in Selbstverantwortung aktiv zu füllen. Wenn es unseren Mitarbeitenden gelingt, den Weg weg von der Konzentration auf Zielvorgaben hin zu sinnbasiertem Handeln zu gehen, dann hoffe ich, hierzu einen wesentlichen Beitrag geleistet zu haben.


Redaktion: Der Faktor Arbeit hat sich während der Coronakrise verändert. Mobiles Arbeiten ist stärker in den Vordergrund gerückt. Wie schätzen Sie das ein?

Ulrike Lüneburg: Mitarbeitende sind selbstverantwortlich. Sie gehen verantwortungsbewusst mit ihrer Berufstätigkeit um, auch wenn sie von zuhause arbeiten. Das haben die letzten Monate verstärkt gezeigt. Sie brauchen keine Kontrolle. Insofern glaube ich, dass Mobiles Arbeiten weiterhin Bestand haben wird. Jedoch dürfen trotz alldem die Begegnung, der persönliche Austausch, die sozialen Kontakte nicht zu kurz kommen. Hier müssen wir Lösungen suchen, die beides ermöglichen. Wir arbeiten gerade daran. Es gibt wahrscheinlich keine Lösungen, die für alle passend sind. Jedes Unternehmen muss für sich selbst entscheiden, wie viel Gemeinsamkeit und Nähe auf der einen Seite, und wie viel Mobiles Arbeiten seiner eigenen Kultur entspricht. Das Thema Mobiles Arbeiten beinhaltet aber auch noch Arbeitsschutzaspekte. Neben unserer eigenen Betroffenheit beraten und unterstützen wir Betriebe und deren Mitarbeitende, auch zuhause sicher arbeiten können.


Redaktion: Ist es aus Ihrer Sicht schwieriger, virtuell zu führen?

Ulrike Lüneburg: Aus meiner Sicht ist das eine Typfrage. Für mich ist es schwierig, denn ich bin jemand, der gerne den direkten persönlichen Austausch sucht. Ich versuche bei meinen Mitmenschen genau hinzusehen, hinzuhören, Körpersprache und Zwischentöne wahrzunehmen. Das ist im virtuellen Kontext schwieriger. Schauen wir aber auf globale Unternehmen, stellen wir fest, dass virtuelle Führung etwas Selbstverständliches ist. Ich glaube, grundsätzlich sollte man sich jedoch nicht darauf reduzieren, nur Sachtelefonate zu führen und damit das Thema des Miteinanders als abgearbeitet zu sehen.


Redaktion: Was stimmt Sie zuversichtlich, dass B·A·D und alle anderen Unternehmen diese Krise meistern werden?

Ulrike Lüneburg: Die Erfahrungen, die wir während der Krise machen, sind sehr wertvoll. Wir haben viel Entwicklung erlebt, bei uns im Unternehmen in kurzer Zeit neue digitale Formate für unsere Kunden entwickelt. Ich persönlich bin nochmal ein Stück weit gewachsen an dieser Situation. So geht es sicher vielen.


Redaktion: Hat sich durch die Pandemie das Aufgabenfeld von B·A·D erweitert?

Ulrike Lüneburg: Beratungen beim Umgang mit Infektionskrankheiten wie z. B. Masern, Mumps, Röteln, Grippe etc. waren schon immer Teile der B·A·D-Kernaufgaben; sie wurden in den letzten 20 Jahren stetig erweitert und aktuellen Erfordernissen angepasst (z. B. Schweinegrippe). Die Corona-Pandemie zeigte besondere Herausforderungen. Der Beratungs- und Handlungsbedarf hinsichtlich Risiken durch SARS-CoV-2 stieg innerhalb kurzer Zeit extrem an. Darüber hinaus musste das Produktportfolio in vielen Bereichen auf digitale Angebote umgestellt, gesetzliche Anforderungen schnell in Regelprozesse umgesetzt werden. Die Umstellung von analoger auf digitale Betreuung betrifft zum Beispiel Arbeitsschutzausschuss (ASA)-Sitzungen, Telefonberatung, digitale Kundeninformation, Webinare oder E-Learning. Ferner galt es, PCR-Corona-Tests zeitnah zu organisieren oder angepasste Gefährdungsbeurteilungen / Hygienekonzepte zu entwickeln. Die Unterstützung der Kunden bei der Erstellung von Pandemieplänen, bei der Umsetzung der Arbeitsschutzstandards / der Arbeitsschutzregel COVID-19 sowie Beratungen zu mobilem Arbeiten/Homeoffice erweitern das B·A·D-Portfolio ebenso.


Redaktion: Werden sich die Aufgaben von Arbeitsschutz und –sicherheit in den Unternehmen nun in Richtung einer ständigen Pandemievorsorge verändern? Welche Strategie verfolgt B·A·D, welche Unterstützung bietet der Dienstleister?

Ulrike Lüneburg: Die B·A·D-Hauptaufgaben werden zurzeit definiert durch das Arbeitssicherheitsgesetz (ASIG), die Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) sowie durch die DGUV V2, die die Aufgaben der betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung beschreibt. Das Risiko für Infektionskrankheiten, die sich zu einer Pandemie ausbreiten, bleibt weiterhin bestehen. Der Verlauf und die Unsicherheiten zu Beginn der Corona-Krise haben gezeigt, dass eine gute Planung und Vorsorge im Vorfeld zu einem entspannteren Umgang mit einer solchen Herausforderung beitragen kann. Wir gehen davon aus, dass auch zukünftig ein hohes Interesse an einer präventiven Pandemieplanung bestehen wird, die die individuellen Risiken und Begebenheiten der Kunden berücksichtigt. In diesem Zusammenhang werden wir uns insbesondere Themen wie dem Krisen- und Notfallmanagement widmen.

Episode 16: Brandschutzhelfer-Schulung - spannend und wichtig!

 

Inhalt:

Was macht man in einer Brandschutzhelferausbildung? Neben Theorie ist auch ein echtes Feuer dabei und der Einsatz vom Feuerlöscher wird geübt! Was Brandschutzhelfer in ihrer Ausbildung lernen erfahren Sie im Podcast "Auf der Dachterrasse – Brandschutzhelferschulung." Unsere Kollegin Sabrina hat jetzt Sicherheit nach ihrer Brandschutzhelferschulung. Sie verrät ihrer Kollegin Sigrid auf der Dachterasse der Bonner B·A·D-Zentrale, was sie gelernt hat und ob mit echtem Feuer geübt wird.

Mehr Informationen auf unserer Internetseite: www.bad-gmbh.de/dienstleistungen/technik/brandschutz

Moderation:

Sabrina Schwedhelm, Sigrid Born
(Unternehmenskommunikation)

Episode 15: Über Süchte darfst Du nicht reden!

 

Inhalt:

Ob am Tresen oder beim Training, halbe Sachen waren nicht sein Ding. Uli Borowka gab als Profi-Fußballer bei Werder Bremen, Borussia Mönchengladbach und in der Nationalelf 100-prozentige Leistung. Aber auch als Alkoholiker. Es ist die Lebensgeschichte eines Mannes, der durch harte Arbeit und enorme Disziplin schnell aufstieg, um dann radikal zu fallen.
Im Gespräch erzählt Borowka über Fußballkameraden und Trainer, die von seinem Alkoholkonsum wussten, ihn aber lange Zeit deckten. Über wichtige Personen, die ihn vermutlich vor einem sicheren Tod bewahrt haben und falsche Freunde, die ihn nach der erfolgreichen Therapie fast wieder in den Alkoholismus getrieben hätten.

Downloaden Sie jetzt unsere Gratis-Factsheets zu den Themen "Alkohol" und "Sucht" : https://gesund.to/sucht

Fachexperte:

Uli Borowka

Ex-Fußball-profi- und seit 20 Jahren trockener Alkoholiker

Uli Borowka

Moderation:

Christian Gies
(Unternehmenskommunikation)

Episode 14: Auf der Dachterrasse - „Stulle, Schrippe, Brotzeit – Gesundes im Job“

 

Inhalt:

Gummibrötchen müssen nicht sein. Leckere Butterbrote auf Reisen? Klar, geht das. Über gesundes Essen im Büro und auf Reisen unterhalten sich Britta Pesch und Sigrid Born auf der B·A·D-Dachterrasse.

Lust auf einen Gesundheitstag zum Thema Ernährung?
www.bad-gmbh.de/gesundheitstag

Moderation:

Britta Pesch, Sigrid Born (Unternehmenskommunikation)

Episode 13: "Digitalisierung kann Leben retten!"

 

Inhalt:

„Digitalisierung kann Leben retten und hilft dabei präventiv gesund zu bleiben. Lasst uns jetzt die Zukunft gestalten und provozieren!“, fordert Digital-Experte, Redner, Berater und Autor Karl-Heinz Land.

Karl-Heinz Land hat sich vor einiger Zeit einen Chip unter die Haut implantieren lassen. Welche gesundheitlichen Vorteile dies aus seiner Sicht für sein Leben hat, verrät er im Gespräch mit uns.

Fachexperte:

Portrait von Karl-Heinz Land

Digital-Experte, Redner, Berater und Autor

Karl-Heinz Land

Moderation:

Christian Gies (Unternehmenskommunikation)

Episode 12: Auf der Dachterrasse – „weil es so oft nicht klappt“: über den Schlaf

 

Inhalt:

Ungestört schlafen, ausgeruht in den Tag starten! Das wünschen sich alle. Doch wie sieht es oft aus? Viel zu früh aufwachen, abends nicht einschlafen können, mit den Zähnen knirschen. Und das betrifft bei weitem nicht nur Beschäftigte im Schichtdienst. Über Schlafprobleme und was wir dagegen tun können, unterhalten sich Britta Pesch und Sigrid Born auf der B·A·D-Dachterrasse.

Bestellen Sie außerdem einen Ratgeber Schlaf!

Moderation:

Britta Pesch, Sigrid Born (Unternehmenskommunikation)

Episode 11: Gesundheitsschutz dürfen wir in Startups nicht vergessen!

 

Inhalt:

Laut einer Studie mangelt es Startups an Arbeits- und Gesundheitsschutz-Maßnahmen. Daniel Grünes, CEO und Mitgründer eines fünfjährigen Tech-Startups, berichtet im Interview, welche Rolle die Gesundheit der Mitarbeitenden in seinem Startup spielt und was er gerne noch verbessern möchte. Jedoch steht insbesondere bei Startups das Geschäft im Fokus, nicht unbedingt nach Gründung des Betriebs immer zuvorderst der Gesundheitsschutz. Das kann auch Daniel Grünes bestätigen.

Wir sprechen zudem mit dem Gründer über weitere Klischees in Startups, die Folgen für die Gesundheit bedeuten können.

Weitere Informationen zum Thema Arbeitsschutz unter https://gesund.to/arbeitsschutz

Fachexperte:

Portrait von Daniel Grünes

CEO und Mitgründer von aquila biolabs

Daniel Grünes

Moderation:

Christian Gies (Unternehmenskommunikation)

Episode 10: Erzähl mal! Wie fühlt sich ein Exoskelett an?

 

Inhalt:

Die Roboter sind unter uns: Exoskelette machen unmenschlich stark. Die perfekte Verbindung von Mensch und Maschine. In Hollywood-Filmen machen sie die Menschen stärker, schneller und leistungsfähiger. Wie fühlt es sich also an, ein Exoskelett zu tragen? Was taugen die Geräte im Arbeitsalltag in Sachen Arbeitsschutz?

B·A·D-Redakteur Christian Gies hat beim Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) zwei passive Exoskelette ausprobiert. Und erzählt im Podcast von seinen ganz persönlichen Erfahrungen, wie er das Tragen eines Exoskeletts empfunden hat.

Erhalten Sie jetzt wissenswerte Informationen zum Arbeitsschutz in unserem Dossier: https://gesund.to/exoskelett

Moderation:

Britta Pesch (Unternehmenskommunikation)

Episode 9: Homeoffice während und nach Corona

 

Inhalt:

Zahlreiche Unternehmen haben ihre Mitarbeitenden während der Corona-Krise ins Homeoffice geschickt. Arbeit verändert sich dadurch entscheidend.

In unserer Podcastfolge erläutert Dr. Tilo Gold, B·A·D-Berater Gesundheitsmanagement, welche Faktoren ausschlaggebend sind, dass das Arbeiten von zuhause aus gut funktioniert, und welche Verhaltensregeln helfen können, den Tag jenseits des Büros strukturiert und produktiv zu gestalten,
 
Weitere Informationen unter https://gesund.to/arbeitsschutz

Fachexperte:

B·A·D-Berater Gesundheits- management

Dr. Tilo Gold

Moderation:

Christian Gies (Unternehmenskommunikation)

Episode 8: „Schniefen und schnaufen beim Sport? Online oder Outdoor!“

 

Inhalt:

Sportangebote sind wieder offen. Doch ist das Fitnessstudio für jeden die richtige Wahl? Welche Alternativen gibt es und was funktioniert wirklich? Wie steht es um die Motivation? Sabrina Schwedhelm und Britta Pesch unterhalten sich auf der B·A·D-Dachterrasse über Sport und Bewegung in Coronazeiten.

Moderation:

Britta Pesch, Sabrina Schwedhelm (Unternehmenskommunikation)

Episode 7: „Mit einer Vision lebt es sich gesünder!“

 

Inhalt:

Wieso, weshalb, warum: Besonders jetzt in Pandemiezeiten ist es für Unternehmen wichtig zu zeigen, warum es sie gibt und welchen Mehrwert Kunden oder Gäste von ihnen haben.

In der heutigen Folge dreht sich daher alles um die Vision und was diese mit Gesundheit zu tun hat.

Zukunftsmanager Dr. Pero Mićic war 1991 der erste in Europa, der ein Unternehmen für Zukunftsmanagement in Europa gegründet hat. Mit ihm sprechen wir über folgende Themen:

Was ist eine Vision? Wieso benötigen wir alle eine Vision - von Unternehmen, Politikern bis hin zu jedem Beschäftigten? Und: Warum ist eine Vision wichtig für unsere Gesundheit – gerade jetzt in Zeiten von Corona?

Und: Dr. Pero Mićić räumt heute mit dem berühmten Zitat unseres Altbundeskanzlers Helmut Schmidt auf: „Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“.

Fachexperte:

Dr. Pero Mićic

Zukunfts-Manager

Dr. Pero Mićic

Moderation:

Christian Gies (B·A·D-Unternehmenskommunikation)

Episode 6: „Schutzmasken - notwendig, hygienisch, unpraktisch?!“

 

Inhalt:

Schutzmasken – wie notwendig, hygienisch und praktisch sind die Dinger eigentlich? Unsere B·A·D-Kolleginnen Sigrid Born und Britta Pesch diskutieren auf der Dachterrasse der Bonner B·A·D-Zentrale über ihre täglichen Erfahrungen mit der Mund-Nasen-Bedeckung im Job und im Privatleben.

Die beiden sprechen über das Einkaufen mit Maske - und wie kompatibel das mit Makeup und Lippenstift ist. Was Britta als Brillenträgerin tun kann, damit die Brille mit Maske nicht beschlägt und Brillenbügel und die Halterung der Maske miteinander vereinbar sind? Wie wäscht man eigentlich eine Maske aus Baumwolle? In der Waschmaschine? In der Mikrowelle? Oder im Kochtopf? Und wo lagert man am besten Einmalmasken?

Moderation:

Sigrid Born, Britta Pesch (B·A·D-Unternehmenskommunikation)

Episode 5: Sucht in Coronazeiten

 

Inhalt:

Führen Isolation, Angst vor Ansteckung oder Jobverlust dazu, dass Menschen in Corona-Zeiten zuhause mehr Alkohol trinken? Wie schützen sich trockene Alkoholiker, um in Krisenzeiten nicht rückfällig zu werden? Was können Unternehmen aktuell in der Prävention tun? Darüber sprechen wir mit drei Experten.

Dr. Hubert Buschmann, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Leiter der Median-Klinik Tönisstein, ist der Meinung, dass Leerlauf, Zukunftsängste, das enge permanente Zusammensein zu erhöhtem Stressempfinden führe und den Alkoholkonsum als „Betäubungsinstrument“ in die Höhe schnellen lassen.

Ulrich Borowka, Ex-Fußballprofi, Unternehmer und seit 20 Jahren trockener Alkoholiker, sieht insbesondere in den aktuell fehlenden Strukturen und dem Mangel an persönlichen Beratungsangeboten eine Gefahr für trockene Alkoholiker, wieder in alte Sucht-Verhaltensmuster zu rutschen.

Markus Kappes, B·A·D-Berater Gesundheitsmanagement, rät Führungskräften, den Kontakt zu ihren Teams trotz Homeoffice zu halten bzw. zu intensivieren. Es sei wichtig herauszubekommen, wie belastet Mitarbeitende sind und ob sie gegebenenfalls Unterstützung im Sinne einer betrieblichen Fürsorge, beispielsweise durch psycho-soziale Beratungsangebote im Rahmen eines Employee Assistance Program (EAP) benötigen.

Fachexperten:

Dr. Hubert Buschmann

Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psycho-therapie

Dr. Hubert Buschmann

Ulrich Borowka

Ex-Fußball-profi, Unternehmer

Ulrich Borowka

Markus Kappes

B·A·D-Berater Gesundheits-management

Markus Kappes

Moderation:

Sigrid Born, Maria Kalina (B·A·D-Unternehmenskommunikation)

Episode 4: Arbeitsschutzstandard COVID 19: Raus aus der Krise?

 

Inhalt:

  • Anforderungen an den Arbeitsschutz: Der neue verbindliche Arbeitsschutzstandard COVID 19 für alle Betriebe
  • Gefährdungsbeurteilung als verbindliche Grundlage aller Infektionsschutzmaßnahmen
  • Schutzmaßnahmen in Pandemiezeiten
  • Hygiene und Arbeitsschutz in in Pausen- und Aufenthaltsräumen
  • Hintergrund: Fleischindustrie entwickelt sich zu neuen "Corona-Hotspots"
  • Sammelunterkünfte als "Corona-Herd"
  • Regelmäßigkeit von Arbeitsschutzkontrollen
  • Arbeitsschutz und das Recht auf Homeoffice
  • Arbeitsschutz-Standards in der Zukunft

Fachexperten:

Dr. Christina Nußbeck

Arbeits- medizinerin

Dr. Christina Nußbeck

Thomas Kieserling

Fachkraft für Arbeits- sicherheit

Thomas Kieserling

Moderation:

Britta Pesch, Christian Gies (Abteilung Unternehmenskommunikation)

Episode 3: Bewegung in Coronazeiten

 

Inhalt:

  • Gründe für weniger Bewegung während der Coronakrise
  • Konsequenzen aus weniger Bewegung
  • Integration der ganzen Familie in ein Bewegungs- und Fitnessprogramm
  • Bewegungstipps für Zuhause in punkto Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer - auch ohne Geräte
  • Sport vor dem Fernseher per Onlinestream
  • Entspannungstipps für ganzheitlichen Ausgleich von Körper und Seele

Fachexpertin:

Svenja Michaelis

Beraterin GM

Svenja Michaelis

Moderation:

Christian Gies (Abteilung Unternehmenskommunikation)

Episode 2: Hygiene in Coronazeiten

 

Inhalt:

  • Lockerungen durch die Bundesländer
  • Allgemeine Tipps zum Schutz vor dem Virus – auch für Risikogruppen
  • Allgemeine Bedingungen für ein gutes Hygienekonzept
  • Hygieneregeln in Schulen und Kitas
  • Hygieneregeln im Einzelhandel
  • Hygieneregeln im Handwerk / in der Produktion
  • Schutzmasken: Für wen geeignet? Wen schützen sie? Wie funktionieren die Masken?
  • Weitere Schutzkleidung wie Kittel, Ganzkörperschutz, Haube, Fußschutz, (Einmal-)Handschuhe
  • Tipps beim An- und Ausziehen des Mund-Nasenschutz

 

Fachexpertin:

Hiltrud Jacoby-Schmidt

Hygiene-Fachkraft

Hiltrud Jacoby-Schmidt

Moderation:

Christian Gies (Abteilung Unternehmenskommunikation)

Episode 1: Einen kühlen Kopf in unsicheren Zeiten bewahren

 

Inhalt:

  • Vorstellung verschiedener Arten von Ausnahme- und Krisensituationen
  • Überleitung zur aktuellen Corona-Pandemie 
  • psychische Reaktionen auf die aktuelle Krisensituation werden eingeordnet
  • Wechselwirkung Körper-Psyche
  • Tipps und Strategien zum Umgang mit der aktuellen Ausnahmesituation
  • persönlichen Strategien, die in Corona-Zeiten Entlastung verschaffen
  • individuelle Strategien

Fachexpertin:

Slvija Kauric

Diplom-Psychologin

Silvija Kaurić

Moderation:

Christian Gies (Abteilung Unternehmenskommunikation)

SARS-COV-2-ARBEITSSCHUTZSTANDARD UND -REGEL

Arbeitsschutzstandards COVID-19

Gefährdungsbeurteilung

Wir unterstützen Sie bei der Erstellung Ihrer Gefährdungsbeurteilung zur Einhaltung des Arbeitsschutzstandards COVID-19.

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