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Warum Früherkennung Geld spart

Darmkrebsvorsorge für Unternehmen

60 Ausfalltage – diese Zeit verursacht ein zu spät entdecktes Darmkarzinom im Durchschnitt. Darmkrebs ist tückisch – man bemerkt Beschwerden erst wenn die Krankheit weit fortgeschritten ist. Dabei sind bei früher Entdeckung die Heilungschancen sehr gut. Obwohl dies bekannt ist, gehen viel zu wenige Menschen zur Vorsorgeuntersuchung. Gemeinsam mit der Felix Burda Stiftung möchte die B·A·D GmbH deshalb mehr Menschen davon überzeugen zur Vorsorge zu gehen.

Wird die Krankheit zu spät entdeckt, entstehen enorme Kosten – auch fürs Unternehmen. Daher bieten wir Ihren Mitarbeitern die Darmkrebsfrüherkennung im Rahmen Ihres betrieblichen Gesundheitsmanagements an. Lassen Sie sich von qualifizierten Experten beraten.

6 bis 11 mal mehr Nutzen als Kosten

Die effizienten Tests beeinträchtigen den Betriebsablauf nicht, sind sehr preiswert und tragen zu einem guten Unternehmensimage bei. Im Durchschnitt kommt ein verhindertes Karzinom auf etwa 227 untersuchte Mitarbeiter. Der Nutzen fürs Unternehmen ist dann 6 bis 11 Mal höher als die Kosten, die ein eventuell erkrankter Mitarbeiter in der Zukunft verursachen könnte.

Und was noch wichtiger ist - Sie retten damit Leben!

 

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Warum Früherkennung sinnvoll ist

Hautscreening im Betrieb

In Deutschland wird jährlich bei mehr als 195.000 Menschen Hautkrebs festgestellt. Die meisten sind von relativ harmlosen Krebsarten betroffen, die keine oder kaum Tochtergeschwülste (Metastasen) bilden. Fast 22.000 sind jedoch von einer besonders bösartigen Form betroffen, dem sog. Schwarzen Hautkrebs (malignem Melanom). Der Altersgipfel für das MM liegt im vierten bis fünften Lebensjahrzehnt. Es erkranken jedoch auch jüngere Menschen – etwa ab dem 20igsten Lebensjahr.


Je früher diese Krebsart entdeckt wird, umso weniger belastend ist die Therapie und umso besser ist die Überlebenschance. Unbehandelt bildet ein malignes Melanom Tochtergeschwülste und führt vergleichsweise rasch zum Tod. Deshalb ist es sinnvoll, verdächtige Muttermale möglichst frühzeitig von einem Hautarzt abklären zu lassen.

Da die untersuchenden Ärzte nicht nur Befunde bezüglich Hautkrebs erheben, sondern bezüglich aller Hautkrankheiten, heißt diese Dienstleistung nicht Hautkrebsscreening, sondern Hautscreening.

Mit einer Hautscreening-Aktion bieten Sie Ihren Beschäftigten eine sinnvolle Maßnahme für die betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention. Dabei wird nicht nur das Gesundheitsbewusstsein, sondern auch die Arbeitsmotivation und Mitarbeiterbindung erhöht. Und Sie als Arbeitgeber sparen durch Prävention Kosten für Arbeitsausfälle, Entgeltfortzahlungen und Krankheitsvertretungen. Und Ihren Beschäftigten kann die Vorsorge schlimme Krankheitsverläufe ersparen, ja sogar das Leben retten.

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Fachsymposium Netzwerk gegen Darmkrebs:

"Prävention in Unternehmen: Ein Invest mit großer Wirkung!"

Am 08. Juni 2011 in München.