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Wie die B·A·D entstand

Arbeitsschutz im Wandel der Zeit

Heute

2001 wird B·A·D international. Beginnend mit der AAM GmbH in Italien entstehen in den Folgejahren Tochtergesellschaften und Beteiligungen in vielen europäischen Ländern. Mit der Einführung von SAP R3 als übergreifendes Steuerungsinstrument für alle wesentlichen Geschäftsprozesse findet auch eine intensive Vernetzung der 190 Zentren sowie eine Vereinheitlichung der operativen Prozesse statt. 2006 ist B·A·D wiederum in einer Vorreiterrolle: Ein direkt auf den Bedarf der B·A·D zugeschnittener Haustarifvertrag tritt in Kraft. Dadurch wirken sich gute Leistungen direkt aufs Gehalt aus. Ein Jahr später übernimmt B·A·D den Gesundheits- und Beratungsdienst der Deutschen Telekom und ist erstmals unter den "TOP 100 Arbeitgebern" im deutschen Mittelstand. Dies ist ein Erfolg, der in den Jahren 2007 und 2008 wiederholt werden konnte. 2008 wird die B·A·D GmbH mit dem TOTAL E QUALITY-Award für ihr besonderes Engagement zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie ausgezeichnet. Konsequent lebt B·A·D vor, wofür sie steht: Motivierte und engagierte Mitarbeiter wirken sich direkt auf den Unternehmensprofit aus.

Die 90er Jahre

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands eröffnet B.A.D e.V. innerhalb von zwei Jahren 42 Zentren in den neuen Bundesländern. 1992 wird die Dienstleistung "Sicherheitstechnik" eingeführt, 1993 kommt Umweltmedizin dazu. 1994 wird aus dem Verein die B·A·D GmbH ausgegründet, die nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten arbeitet. In den Mittelpunkt rückt die win-win-Situation: Die Leistungen der B·A·D GmbH zahlen sich auf lange Sicht für unsere Kunden aus. 1995 erhält B·A·D das Zertifikat "Qualitätsmanagement" nach DIN EN ISO 9001.

Die 80er Jahre

1983 entstehen die ersten Zentrallabors des B.A.D e.V. in Düsseldorf und Würzburg. Dort werden jährlich etwa eine Million Analysen durchgeführt. Die Umweltkatastrophe in Tschernobyl und das Challengerunglück machen klar, dass Umweltschutz und Sicherheit an Relevanz gewinnen.

Die 70er Jahre

Ende der sechziger Jahre wurde erstmals gefordert, die Arbeit dem Menschen anzupassen, nicht umgekehrt. Man erkannte, dass die Prävention das bedeutende Leitziel moderner Sozialpolitik ist.


Am 12. Dezember 1973 trat das Arbeitssicherheitsgesetz in Kraft. In der Zeit der Ölkrise wurden Betriebe erstmalig verpflichtet, Betriebsärzte und Sicherheitsfachkräfte zu bestellen und einen Arbeitsschutzausschuss einzurichten. Am 28. Mai 1976 gründeten 22 Berufsgenossenschaften den B.A.D e.V. (Berufsgenossenschaftlicher Arbeitsmedizinischer und Sicherheitstechnischer Dienst), der bereits ein Jahr später mit 40 Zentren bundesweit vertreten war und 225.000 Arbeitnehmer betreute.

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