Symbiose von Kunst und Gesundheit

B·A·D-Zentrum München zeigt Werke der Künstlerin Verena Friedrich

München, März 2018 – „Insight – in sight“, unter diesem Motto steht die Ausstellung von Verena Friedrich, die am 16. März in den Räumen des Gesundheitsdienstleisters B·A·D am Standort München-Süd eröffnet wird. Mit ihr konnte eine Künstlerin gewonnen werden, die sich in der Szene etabliert hat. Sie ist Trägerin des PEMA-Kunstpreises (Kunstverein Bayreuth) 2015. Verena Friedrich begann ihre künstlerische Laufbahn als Malerin und entdeckte später ihre Leidenschaft für Objekte aus Draht und Japanpapier. Die Ausstellung zeigt sowohl farbige Gemälde aus Acryl- und Ölfarbe als auch Installationen. Natur spielt eine zentrale Rolle in den präsentierten Werken. „Natur hat eine nachhaltige Wirkung auf den Menschen. Sie lässt uns achtsamer werden mit uns selbst“, so die Künstlerin. Somit helfe sie, den Blick für alternative Wege zu schaffen und zeige uns eine andere, offenere Perspektive auf die Welt.

Claus Hertl, B·A·D-Zentrumsleiter, will mit der Ausstellung auf die Verbindung von Kunst und Gesundheit aufmerksam machen. Kunst leiste einen wichtigen Beitrag, Denk- und Handlungsmustern einen adäquaten Ausdruck zu verleihen sowie anderen Vorstellungen von der Realität Platz zu geben. „Wir leben in einer Welt, die geprägt ist von Überforderung und Burnout. Kunst hilft, Probleme zu versprachlichen.“ Die gezeigten Ausstellungsstücke seien daher auch ein Spiegel des Zeitgeistes, sie geben Raum zum Nachdenken und fordern dazu auf, gewohnte Struk-turen aufzubrechen. Achtsamkeit, Aufmerksamkeit, Ziele verfolgen und auch neue Möglichkeiten entdecken, dies führe nicht nur in der Kunst zu einem Ergebnis, sondern auch in der Prävention und Gesundheitsförderung.

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