Newsletter 4/17

Prävention zählt

Heute ist Welttag für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

Zwölf bis 13 Stunden müssen sie arbeiten in dunklen, überfüllten, staubigen und lärmdurchfluteten Hallen: Im 19. Jahrhundert gibt es zwar im Zuge der Industrialisierung Arbeit, aber die Bedingungen sind unvorstellbar. Arbeitsschutzmaßnahmen gibt es nicht, Unfälle sind an der Tagesordnung. „Passt besser auf!“, mit diesem Ratschlag an ihre Beschäftigte zogen sich Unternehmer aus der Verantwortung. 

Seitdem ist einiges geschehen: Arbeitgeber sind gesetzlich verpflichtet, die Arbeit so zu gestalten, dass eine Gefährdung von Leben und Gesundheit vermieden und die verbleibende Gefährdung möglichst gering gehalten wird. Doch vielfach verfügen sie selbst nicht über die notwendigen Ressourcen und Kenntnisse , um Gesundheitsgefahren wie zum Beispiel Lärm, psychische Belastungen oder Gefahrstoffe richtig einzuschätzen. Hier unterstützen Betriebsärzte oder Fachkräfte für Arbeitssicherheit. 

Als Systemanbieter bietet B·A·D ein ganzheitliches Portfolio an, das lückenlos alle Angebote für die Sicherheit, Gesunderhaltung und Gesundheitsförderung von Beschäftigten beinhaltet. 

Hier finden Sie Experten der B·A·D – auch in Ihrer Nähe!

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