Mehr Vorsorge und Gesundheitsförderung

B·A·D GmbH begrüßt das neue Präventionsgesetz

Bonn, Januar 2016 – Die B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH begrüßt das neue Präventionsgesetz, mit dem die Ausgaben zur Gesundheitsförderung insbesondere in Schulen, Kitas, Pflegeeinrichtungen sowie kleinen und mittleren Betrieben erweitert werden sollen. Prävention und Gesundheitsförderung sollen dort greifen, wo Menschen leben, lernen und arbeiten. „In dem Präventionsgesetz sehen wir die Chance“, so B·A·D-Geschäftsführer Professor Bernd Witte, „nochmals ein anderes Bewusstsein für das Thema Vorsorge und Gesundheit zu schaffen und insbesondere im betrieblichen Umfeld die Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten.“ Die B·A·D-Experten können ihre Expertise bei der Umsetzung der geplanten Maßnahmen besonders gut einbringen, da sie über ein breites Erfahrungsspektrum sowohl im Betrieblichen Gesundheitsmanagement als auch in der Arbeitsmedizin bzw. im Arbeitsschutz verfügen.

Ziel sollte es sein, die Gesundheitsförderung und den Arbeitsschutz in Unternehmen und sozialen Einrichtungen noch enger zu verbinden, so Witte.  Ausdrücklich befürworte man daher die noch stärkere Einbindung der Betriebsärzte bei betrieblichen Präventions- und Gesundheitsförderungs-programmen, denn der Arbeitsplatz ist das ideale Umfeld, um die Menschen für das Thema Vorsorge zu sensibilisieren. Die B·A·D GmbH teilt die Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM), dass Arbeitsmediziner im Rahmen der gesetzlich verankerten arbeitsme-dizinischen Vorsorge sowie des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in der Lage sind, einen großen Teil der arbeitenden Bevölkerung direkt anzusprechen und für präventiv-medizinische Maßnahmen zu sensibilisieren.

 

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