Herz-Kreislauf-Erkrankungen häufigste Todesursache

Welt-Herz-Tag am 29. September klärt auf: B·A·D-Fachleute geben Tipps zu gesunden Gefäßen

Bonn, September 2016 – Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelten nach wie vor als die häufigste Todesursache in Deutschland. Hauptursache ist in der Regel die Arteriosklerose, eine Gefäßverhärtung bzw. Gefäßverkalkung der Schlagadern, die wiederum zu Durchblutungsstörungen führt. Im schlimmsten Fall drohen Schlaganfall, Herzinfarkt oder Gefäßverschlüsse anderer Organe.

Neben nicht beeinflussbaren Faktoren wie Alter, Geschlecht oder familiäre Veranlagung begünstigen Rauchen, Bluthochdruck, Übergewicht oder Stress die Entstehung der Arteriosklerose. Der Welt-Herz-Tag klärt über Risikofaktoren auf, daher unterstützt die B·A·D GmbH diesen Aktionstag. Die B·A·D-Arbeitsmediziner raten zu einem aktiven und gesunden Lebensstil. Rauchen beispielsweise gilt als Risikofaktor für die Entstehung vieler Erkrankungen. Ausgeprägtes Übergewicht wirkt sich ebenfalls negativ auf die Gefäße aus. Ebenso kann längerfristiger Stress zu erhöhtem Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, erhöhten Blutzuckerwerten und Infektanfälligkeit führen. Bewegung und Sport bauen nicht nur Stresshormone ab, sondern trainieren in Kombination mit einer bewussten Ernährung das Herz-Kreislauf-System und beugen Übergewicht vor oder bauen es ab.

„Wer niemals geraucht hat, nicht massiv übergewichtig ist, pro Woche mehr als dreieinhalb Stunden körperlich aktiv ist und sich gesund ernährt, hat im Vergleich zu einer Person, die sich gegenteilig verhält, ein um 81 Prozent vermindertes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen,“ so die B·A·D-Mediziner.

 

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