B·A·D stellt Kommunikation um

Zuverlässigkeit und Datensicherheit im Vordergrund

Bonn, September 2018 – Die B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH stellt sich für die Zukunft mit dem bundesweit angelegten Programm „All-IP“ auf. Grundlage dafür ist der Ende August unterzeichnete Vertrag mit dem Anbieter 1&1 Versatel. Bis zum Jahr 2022 werden nun deutschlandweit über 280 B·A·D-Standorte mit moderner Informations- und Kommunikationstechnologie versorgt. Dazu werden sukzessive die Inhouse-Infrastruktur, das Datennetz sowie alle stationären Telefone durch fortschrittliche Technologien ersetzt: 1&1 Versatel erschließt alle B·A·D Standorte mit hochleistungsfähiger Glasfaser und vernetzt diese über ein zukunftssicheres MPLS-Netz mit einem zentralen Internet-Outbreak. Zusätzlich wird die gesamte Telefonie der B·A·D auf IP-Telefonie umgestellt. Um für eine möglichst hohe Ausfallsicherheit zu sorgen, werden alle Sprachkanäle zentral in einem Rechenzentrum des Telekommunikationsanbieters gebündelt.

Für B·A·D sind hohe Sicherheitsstandards und zuverlässige, ausfallsichere Datentransportwege in der Kommunikation mit den Kunden extrem wichtig. Die Vorteile des neuen Datennetzes erfüllen genau diese Kriterien. Über den Internet-Outbreak kann eine zentral gesteuerte Firewall implementiert werden, die besonderen Schutz vor Malware, Trojanern, Viren etc. bietet, was für das MPLS-Netz der B·A·D zusätzliche Sicherheit bedeutet. Zudem sind Glasfaseranschlüsse nahezu unbegrenzt skalierbar – mit Bandbreiten von bis zu 500 MBit/s an den einzelnen Standorten ist die B·A·D für die digitale Zukunft somit bestens gerüstet. „Wir haben eine maßgeschneiderte Kommunikationslösung zusammen mit 1&1 Versatel erarbeitet, die auf die Weiterentwicklung des Unternehmens maßgeblichen Einfluss hat“, so André Panienka, B·A·D-Geschäftsführer für kaufmännische Fragen, IT und Personal.

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