Gesundheit

Auf geht´s zur Grippeimpfung!

Impfschutz

Die nächste Grippewelle steht bevor. Wie und ob diese wie 2018 so ungewöhnlich stark verläuft, lässt sich laut Experten des Robert-Koch-Instituts nicht prognostizieren. Wer sich schützen will, sollte sich gegen Grippe impfen lassen − besonders Risikogruppen. B·A·D hilft.

Hohes Fieber, schwere Kopf-, Glieder- und Muskelschmerzen und Reizhusten: Eine richtige Grippe Influenza kann sehr unangenehm werden und mindestens fünf bis sieben Tage, aber auch noch länger und komplizierter verlaufen. Infizieren kann man sich per Tröpcheninfektion, also etwa durch Niesen und Husten.

Wohl dem, der sich vorbeugend gegen die Influenza-Viren hat impfen lassen. Am besten schon jetzt im Herbst. Das Komplizierte dabei: Grippeviren können sich schnell verändern. Deswegen muss der Vierfach-Impfstoff gegen die Influenza-Viren jedes Jahr neu produziert werden. Einen hundertprozentigen Schutz durch die Impfung gibt es also nicht.

 

B·A·D folgt Empfehlungen der Ständigen Impfkommission

Eine mögliche Lösung, um sich vor der „richtigen“ Grippe zu schützen: Die Experten der B·A·D führen jährliche Grippeschutz-Impfaktionen durch und folgen dabei den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO). Demnach sollten sich alle ab 60 Jahren, Schwangere spätestens ab dem 2. Trimenon, Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens (bspw. chronische Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislaufkrankheiten), Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen sowie Personen, die als mögliche Infektionsquelle im selben Haushalt lebende oder von ihnen betreute Risikopersonen mit Grundkrankheiten gefährden können.


Auch sollten sich laut der STIKO Personenkreise mit einem erhöhten beruflichen Risiko impfen lassen: Personen mit erhöhter Gefährdung (z.B. medizinisches Personal), Personen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr sowie Personen, die als mögliche Infektionsquelle für von ihnen betreute Risikopersonen fungieren können.

 

Neue Alternativen zur Grippeimpfung in Sicht?

Während die Wirksamkeit der Grippeschutzimpfung bislang laut des Robert-Koch-Instituts von vielen Faktoren abhängig war, könnte es schon bald zu einer kleinen Revolution auf dem Grippeschutzimpfungsmarkt kommen. So haben Schweizer Wissenschaftler ein Molekül entdeckt, das verschiedene Varianten des Grippevirus erkennen soll und die Reaktion des Immunsystems steuern kann, um die Erreger zu eliminieren. Damit könnten in Zukunft – wie jüngst im Fachmagazin "Nature Microbiology" veröffentlicht - Alternativen zur Grippeimpfung entwickelt werden.

Tipps, wie Sie einer Erkältung und ggf. einer Grippe vorbeugen können

  • Achten Sie auf Hygiene, waschen Sie sich regelmäßig gründlich die Hände.
  • Halten Sie Abstand zu bereits Grippe-Erkrankten.
  • Bewegen Sie sich viel an der frischen Luft.
  • Stärken Sie Ihre Immunabwehr mit einer gesunden vitamin- und ballaststoffreichen Ernährung.
  • Verzichten Sie auf Alkohol und Zigaretten und vermeiden Sie Stresssituationen.
  • Meiden Sie den körperlichen Kontakt zu Menschen, die erkrankt sind.
  • Sorgen Sie für ausreichende Luftfeuchtigkeit in den Räumen, damit die Schleimhäute nicht austrocknen.


Gern beraten wir Sie auch über Impfmöglichkeiten für Ihre Mitarbeiter. Fordern Sie hier ein Angebot an!

Ihre Ansprechpartnerinnen

Ursula Grünes

Tel. 0228 400 72 84
presse@bad-gmbh.de

Maria Kalina

Tel. 0228 400 72 552
presse@bad-gmbh.de