Auf den Zahn gefühlt

B·A·D GmbH führt Gefährdungsbeurteilung bei Zahnärzten durch

Bonn, Januar 2016 – Ob Kariesbehandlung, Vorsorge oder Zahnreinigung: Zahnärzte und die in Praxen und Laboren Beschäftigten setzen sich für die Gesundheit der Patienten ein. Doch wie steht es um das eigene Wohlbefinden und den Schutz am Arbeitsplatz? Dies ermittelt die Gefährdungsbeurteilung, die jeder Arbeitgeber, der einen oder mehrere Mitarbeiter beschäftigt, durchführen muss.

„Nicht alle Gefahren sind sofort sichtbar“, wissen die Experten der B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH, einem der führenden Dienstleister für Arbeit- und Gesundheitsschutz. Oft verbirgt sich das größere Risiko hinter der Routine. Daher ist es erforderlich die „Sicherheitslücken“ herauszufinden, sie zu dokumentieren und geeignete Schutz-Maßnahmen festzulegen und zu überprüfen. 

So sind Mitarbeiter in Zahnarztpraxen und -laboren durch Infektionen mit Erregern wie zum Beispiel Hepatitis, HIV und Tuberkulose gefährdet. Das Tragen von Mund-, Nasen- und Augenschutz kann die Gefahren bereits minimieren. Gesundheitsschäden durch Chemikalien lassen sich ebenfalls durch eine geeignete Persönliche Schutzausrüstung (PSA) vermeiden. 

Die Sicherheitsfachkräfte der B·A·D GmbH unterstützen bei der Aufdeckung möglicher Gefahrenquellen, bewerten sie und erarbeiten unter-nehmensspezifische Vorschläge für einen besseren Arbeits- und Gesund-heitsschutz. Die Dienstleistung hat das Unternehmen – als erstes europäisches – nach der internationalen Norm DIN EN ISO / IEC 17020 akkreditieren lassen.

 

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