Lärm am Arbeitsplatz: B·A·D unterstützt in der Prävention

Tag gegen Lärm

Bonn, April 2020 –  Statistiken zufolge sind rund fünf Millionen Arbeitnehmer gehörgefährdendem Lärm ausgesetzt. B·A·D unterstützt daher den Tag gegen den Lärm am 29. April, der auf die unterschätzte Gefahr durch Lärm aufmerksam machen will.

Um Beschäftigte an Arbeitsplätzen vor Gefährdungen durch Lärm zu schützen, gelten für Arbeitgeber die Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung (LärmVibrationsArbSchV) und die Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV). Darüber hinaus wurden Empfehlungen für Büros und Verwaltungsgebäude erarbeitet, die seit Mai 2018 auch in der technischen Regel für Arbeitsstätten ASR A3.7 enthalten sind. Den Verordnungen entsprechend muss Höhe, Dauer und Einwirkung von bei der Arbeit auftretendem Lärm im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung erfasst werden.

Die B·A·D-Fachkräfte für Arbeitssicherheit sowie -Arbeitsmediziner unterstützen Arbeitgeber hier. Sie führen Grobanalysen und Messungen der Arbeitsbereiche durch, ermitteln die individuelle Belastung für verschiedene Arbeitsplätze bzw. Tätigkeitsprofile, leiten den Vorsorgebedarf ab und geben Empfehlungen für Gehörschutz.
 
Im Interview erklärt Simon Kraft, B·A·D-Experte zum Thema Schall und Vibrationen, welche Auswirkungen Lärm hat, warum Menschen so unterschiedlich darauf reagieren und worauf man in Corona-Zeiten beim Arbeiten zuhause achten sollte.

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