B·A·D berät Unternehmen zu Corona

Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit

Bonn, April 2020 –Die B·A·D-Arbeitsmediziner sowie Fachkräfte für Arbeitssicherheit unterstützen Arbeitgeber darin, die von der Bundesregierung geforderten Arbeitsschutzregeln hinsichtlich des Corona-Virus um-zusetzen.

Als Experten verfügen sie über branchenspezifisches Wissen, um die bundesweit einheitlich verfügten Arbeitsschutzstandards praxisnah und betriebsindiviuell anzupassen. Die Leistungen umfassen das gesamte Spektrum der Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit – darunter die Erstellung der Gefährdungsbeurteilung sowie der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen – und das Betriebliche Gesundheitsmanagement.

Darüber hinaus unterstützen sie in der Beratung, Information, Unterweisung und Schulung von Beschäftigten. Sämtliche betriebliche Maßnahmen werden während der Pandemie dem Zweck unterstellt, Infektionsketten zu unterbrechen und die Beschäftigten vor Ansteckung bestmöglich zu schützen.

„Arbeits- und Gesundheitsschutz sind für Unternehmen und Institutionen aktuell Grundvoraussetzung für die Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs,“ sagt Ulrike Lüneburg, B·A·D-Geschäftsführerin. Die Umsetzung der gesetzlich geforderten Standards bedeute für Betriebe, ihre bestehende Gefährdungsbeurteilung (GB) um die Aspekte des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Hinblick auf SARS-CoV-2 anzupassen beziehungsweise diese neu zu erstellen. Arbeitgeber, die in der  Umsetzung der notwendigen technischen und organisatorischen Maßnahmen die Hilfe von B·A·D in Anspruch nehmen, erhalten als Bestätigung das B·A·D-Siegel „Arbeitsschutzstandard COVID 19“.

Sofern keine Arbeitsschutzausschüsse existieren, die die Koordination und Wirksamkeitskontrolle der Infektionsschutzmaßnahmen übernehmen, können hierzu ebenfalls Betriebsärzte oder Fachkräfte für Arbeitssicherheit hinzugezogen werden. Diese leisten, so Lüneburg abschließend, mit ihrer Expertise sowohl einen wesentlichen Beitrag zur betrieblichen Pandemieplanung als auch zur professionellen Exit-Strategie und der damit verbundenen Lockerung der restriktiven Maßnahmen zur Pandemie-Eindämmung.

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