Corona-Virus zwingt zum Handeln

B·A·D berät Unternehmen

Bonn, März 2020 – Gesundheit und Arbeitsschutz haben angesichts der Corona-Pandemie eine besondere Relevanz. B·A·D trägt dem Rechnung durch präventive Maßnahmen und einen verantwortungsvollen Umgang mit den Gegebenheiten und Herausforderungen. Das Unternehmen ist auf den Umgang mit dem Coronavirus gut vorbereitet. Der Krisenstab aus Geschäftsführung, Beratern, Ärzten und medizinischem Fachpersonal trifft sich täglich, um über den neuesten Stand der Pandemie zu beraten, aktuelle Entwicklungen neu zu bewerten und Maßnahmen anzupassen.

B·A·D steht mit vielen  Kundenunternehmen in in engem Austausch. Die B·A·D-Arbeitsmediziner entwickeln gemeinsam mit den Unternehmen  – basierend auf der aktuellen Nachrichtenlage – Strategien, Notfall- / Pandemiepläne im Umgang mit dem Virus sowie Handlungsempfehlungen und Hygieneregeln für die Mitarbeitenden. Auch der Umgang mit der psychischen Belastung, die von einer solchen Krisensituation ausgehen kann, ist Teil des Beratungsangebotes für Unternehmen.

Präventive Vorkehrungen, die Mitarbeitende, Kunden, Partner und Lieferanten gleichermaßen schützen, stehen im Vordergrund. Untersuchungen von Probanden mit Erkältungs- oder Grippesymptomen werden verschoben.
    
„Eine transparente und regelmäßige Kommunikation, die den Beschäftigten Orientierung gibt, ist wichtiger Bestandteil unseres Krisenkonzeptes und aufgrund der dezentralen Struktur von B·A·D unabdingbar,“ betont B·A·D-Geschäftsführerin Ulrike Lüneburg. Die Gesundheit der eigenen Mitarbeitenden sei in diesem Kontext wichtige Voraussetzung, um die Betreuung der Kunden und deren Arbeitsfähigkeit zu gewährleisten.

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