Gesundheit

Ernährung - so kommt es nicht zum Weihnachtsspeck

Zu einem festlichen Menü gehören traditionell ein leckerer Braten, deftige Beilagen und süße Desserts. Der Kaloriengehalt ist vielen durchaus bewusst und daher gehören schlechtes Gewissen sowie anschließende Diäten ebenso wie der leckere Braten zu den Festtagen.

Doch solche Festessen allein sind nicht entscheidend für die Gewichtsentwicklung bzw. –zunahme. Im Winter ist unsere Kerntemperatur um ein paar Zehntel Grad Celsius niedriger als im Sommer. Dadurch wird der Stoffwechsel verlangsamt. Der Körper hält also eine Art Mini-Winterschlaf. Das Immunsystem, das uns unter anderem vor Bakterien, Viren und Parasiten schützt und durch die Ernährung unterstützt werden kann, ist in dieser Zeit mehr gefordert.

Wichtig ist die ausreichende Zufuhr essentieller Nährstoffe, insbesondere Vitamine (Vitamin C, A und E) und Mineralstoffe (Zink, Eisen und Selen). Auch sekundäre Pflanzenstoffe – natürliche Inhaltsstoffe von Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Getreide – wirken stärkend auf das Immunsystem.

Bei der Zubereitung von Speisen achten Sie darauf, wärmende Gewürze wie Zimt, Chili, Ingwer etc. einzusetzen. Sie wirken antiseptisch, stoffwechselanregend, durchblutungsfördernd und entzündungshemmend.

So muss auf das festliche Menü also nicht verzichtet werden. Denn auch der Genuss gehört zu einer gesunderhaltenden Ernährung dazu und vor allem an Festtagen ist er für viele ein wichtiger Teil des Festes.

P.S. Bewegen Sie sich nach einem reichhaltigen Essen, denn ein Spaziergang hilft, das Festmahl leichter zu verdauen.

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