B·A·D unterstützt Unternehmen in der Prävention

Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

Bonn, April 2021 – Der Aktionstag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz am 28. April will auf den hohen Stellenwert sicherer, gesunder und menschengerechter Arbeit aufmerksam machen. "Krisen antizipieren, vorbereiten und darauf reagieren – jetzt in widerstandsfähige Arbeitsschutzsysteme investieren", so lautet das Motto in diesem Jahr.

"Gesundheit und Arbeitsschutz haben angesichts der Corona-Pandemie eine besondere Relevanz", sagt B·A·D-Geschäftsführerin Ulrike Lüneburg. Die aktuelle Situation mache deutlich, wie wichtig Prävention sei, um Beschäftigte vor einer Infektion mit Corona zu schützen und somit auch die wirtschaftliche Betätigung der Betriebe aufrechtzuerhalten.

B·A·D – einer der europaweit größten Dienstleister im Arbeits- und Gesundheitsschutz – trägt dem Rechnung durch präventive Maßnahmen und einen verantwortungsvollen Umgang mit den Gegebenheiten und Herausforderungen. Der Krisenstab aus Geschäftsführung, Beratern, Ärztinnen/ Ärzten und medizinischem Fachpersonal trifft sich seit Beginn der Krise täglich, um über den neuesten Stand des Pandemiegeschehens zu beraten, aktuelle Entwicklungen neu zu bewerten und Maßnahmen anzupas-sen. Dabei steht der Schutz von Mitarbeitenden, Kunden und Lieferanten stets im Vordergrund.

B·A·D ist  mit vielen Kundenunternehmen in engem Austausch. Die B·A·D-Arbeitsmedizinerinnen und -arbeitsmediziner sowie Fachkräfte für Arbeitssicherheit entwickeln gemeinsam mit den Unternehmen  – basierend auf der aktuellen Nachrichtenlage – Strategien, Notfall- / Pandemie-pläne im Umgang mit dem Virus sowie Handlungsempfehlungen und Hygieneregeln für die Mitarbeitenden. Auch der Umgang mit der psychischen Belastung, die von einer solchen Krisensituation ausgehen kann, ist Teil des Beratungsangebotes.

"Unternehmen sollten sich jetzt nicht nur auf kurzfristigen Gesundheits-schutz fokussieren,“ ist Ulrike Lüneburg überzeugt. Sie seien gut beraten, zu prüfen, welche Maßnahmen auch langfristig behördlichen Anforderungen genügen, somit bleiben können und den Beschäftigten über die Krise hinaus größtmöglichen Schutz am Arbeitsplatz bieten.  

 

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