B·A·D stellt Geschäftsergebnisse von 2020 vor

Während der B·A·D-Umsatz 2020 insgesamt stabil geblieben ist, wurden insbesondere die arbeitsmedizinischen Leistungen stark nachgefragt.

Bonn, August 2021 – Mit einem Umsatz von 286 Millionen Euro (Vorjahr: 284 Mio. Euro) hat die B·A·D GmbH – einer der größten Dienstleister im Arbeitsschutz und in der betrieblichen Gesundheitsvorsorge – das Geschäftsjahr 2020 abgeschlossen.

„Wir sind vor dem Hintergrund der dynamischen Herausforderungen in 2020 mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Ob die für das Geschäftsjahr 2021 geplanten Ziele erreicht werden können, hängt wesentlich von der Dauer und den Auswirkungen der Coronakrise ab,“ sagt André Panienka, Sprecher der B·A·D-Geschäftsführung.

Grundsätzlich sieht er jedoch in der generellen wirtschaftlichen Entwicklung Chancen für die Geschäftsfelder Medizin, Technik sowie Gesundheitsmanagement. Die Pandemie habe nochmals verdeutlicht, wie eng konsequenter Arbeitsschutz und Wirtschaftlichkeit zusammenhängen. Insbesondere vor dem Hintergrund der Erhöhung des Durchschnittsalters der Erwerbstätigen bei gleichzeitiger Verknappung von Fachkräften ließen sich durch Maßnahmen im Arbeitsschutz und in der Prävention in allen Branchen Produktivitätspotentiale realisieren, Kosten senken und somit die betriebliche Wettbewerbsfähigkeit steigern.

Auswirkungen der Pandemie auf Geschäftsbereiche

Die Coronakrise hat sich unterschiedlich auf die einzelnen Sparten der B·A·D ausgewirkt. Im Bereich Gesundheitsmanagement sank der Umsatz um 10,8 Prozent im Vergleich zu den erzielten Ergebnissen in 2019. Die Sparte Arbeitsmedizin verzeichnete ein Plus von 1,8 Prozent, was unter anderem auf die starke Nachfrage nach Hygienekonzepten und Grippeschutzimpfungen zurückzuführen ist. In der Sparte Technik reduzierte sich der Umsatz um 1,1 Prozent.

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