B·A·D begrüßt neue Arbeitsschutzregel

Gesundheit der Beschäftigten im Fokus

Bonn, August 2020 – Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat die neue SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregel zur Veröffentlichung freigegeben. Die enthaltenen Maßnahmen richten sich an alle Bereiche des Wirtschaftslebens. Ziel ist es, das Infektionsrisiko für Beschäftigte zu senken und Neuinfektionen im betrieblichen Alltag zu verhindern. B·A·D begrüßt die neue Richtlinie.

„Die neue Arbeitsschutzregel konkretisiert die im April verabschiedeten bundeseinheitlich geltenden Arbeitsschutzstandards und damit die Anforderungen an den Arbeitsschutz in Corona-Zeiten,“ sagt Volker Michalczik, Teamleiter Technik und Sicherheit bei B·A·D. „Unternehmen, die die in der Regel vorgeschlagenen technischen, organisatorischen und personenbezogenen Schutzmaß-nahmen umsetzen, können davon ausgehen, rechtssicher zu handeln.“

Die Maßnahmen umfassen technische Aspekte des Infektionsschutzes wie Lüftung und Abtrennungen, organisatorische Maßnahmen wir die Gestaltung der Arbeits- und Pausenzeiten sowie die Arbeit im Homeoffice. Für Arbeitsbereiche, in denen technische und organisatorische Maßnahmen keinen hinreichenden Infektionsschutz bieten können, werden personenbezogene Maßnahmen formuliert wie zum Beispiel die das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckungen.     

Auch in Zeiten der Corona-Pandemie ist B·A·D weiterhin verlässlicher Partner in den Bereichen Arbeitsmedizin, Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement. Betriebe, die bei der Erstellung der Gefährdungsbeurteilung zur Umsetzung der Arbeitsschutzregeln die Hilfe der B·A·D-Fachkräfte für Arbeitssicherheit und der B·A·D-Arbeitsmedizinerinnen und Arbeitsmediziner in Anspruch nehmen, erhalten das B·A·D-Siegel Arbeitsschutzstandard COVID 19. Sie dokumentieren damit, die notwendigen organisatorischen und technischen Maßnahmen ergriffen zu haben, damit Mitarbeitende und Kunden vor einer Infizierung mit dem Coronavirus geschützt sind.

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