Newsletter 04/18

Das hilft gegen laufende Nasen und Niesattacken

Bei vielen kribbelt es im Frühling in der Nase oder der Rachen kratzt. Was tun gegen Heuschnupfen, der sicheres Arbeiten beeinträchtigen kann?

Kein Entkommen möglich – selbst mitten in der Großstadt nicht. Pollen legen mühelos lange Strecken zurück. Schnupfen, Niesen, tränende Augen oder Juckreiz sind zwar nicht lebensbedrohlich, können sicheres Arbeiten jedoch einschränken.

Diese Tipps können bei Heuschnupfen helfen:

  • Informieren Sie sich mit einem Pollenkalender über die aktuelle Pollenflugsaison.
  • Halten Sie sich möglichst wenig im Freien auf. Gerade bei feucht-warmer Luft oder auch bei sehr windigem Wetter verbreiten sich die Pollen noch schneller.
  • Vermeiden Sie anstrengende Betätigungen wie Sport. Bei körperlicher Anstrengung atmen Sie tiefer ein und nehmen so vermehrt Pollen auf.
  • Halten Sie die Fenster geschlossen – am Arbeitsplatz und auch im Auto. Lüften Sie möglichst nur kurz, und zwar nachts oder wenn es regnet.
  • Trocknen Sie gewaschene Kleidung und vor allem Bettwäsche nicht im Freien.
  • Installieren Sie Raumluftfilter, Pollengitter an den Fenstern und Pollenfilter im Auto.
  • Halten Sie im Freien getragene Kleidung vom Schlafzimmer fern. Pollen setzen sich in der Kleidung fest, auch wenn Sie sich in der Stadt aufhalten.
  • Staubsaugen Sie möglichst nicht selbst und halten sich währenddessen auch nicht im gleichen Raum auf, denn durchs Staubsaugen können verstärkt Pollen in den Raum befördert werden.
  • Wischen Sie Oberflächen im Schlafzimmer feucht.
  • Waschen Sie sich die Haare, bevor Sie ins Bett gehen.
  • Verbannen Sie Teppiche und andere Staubfänger aus dem Schlafzimmer.
  • Halten Sie sich von Haustieren fern, die draußen unterwegs sind.
  • Spülen Sie die Nase mit Kochsalz-Lösung und nutzen Sie gegebenenfalls Augentropfen bei tränenden Augen.
  • Versuchen Sie, Stress zu vermeiden – er kann allergische Symptome verstärken.
  • Machen Sie Urlaub in pollenarmen Regionen – im Hochgebirge oder an der See. Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt über eine spezifische Therapie.