Balanced Scorecard

Die Balanced Scorecard (BSC) ist eine Methode der Unternehmensführung mit Hilfe von wenigen, aber entscheidenden Kennzahlen. Sie geht von einem ausgewogenen (balanced) Satz von Zielkennzahlen eines Unternehmens bzw. betrieblicher Aktivitäten aus. Diese betreffen vier Kategorien: Finanzen, Kundenbeziehungen, interne Prozesse sowie die Innovations- und Lernfähigkeit.

Ansatz der Balanced Scorecard (BSC)

Der BSC-Ansatz hebt vor allem hervor, dass nicht nur finanzielle, harte Zielkennzahlen angesteuert werden, sondern ausgewogen auch weiche Größen wie Kundenzufriedenheit, Stammkundentreue, Mitarbeiterzufriedenheit sowie die Förderung des Humankapitals. Dazu gehören Wissen, Können und die Gesundheit aller Mitarbeiter.

Messkriterien, die die Kennzahlen der vier Kategorien abdecken, liefern eine abgerundete Balanced Scorecard. Sie spiegelt die Unternehmensleistungen aussagekräftiger wider, als traditionelle finanzielle Indikatoren. Die Balanced Scorecard unterstützt das Management, sich nicht nur auf den kurzfristigen finanziellen Erfolg (Gewinn), sondern auch auf die mittel- und langfristige Vision des Unternehmens zu konzentrieren. Sie fördert damit die Nachhaltigkeit der Unternehmensführung.

Literatur

  • Friedag, H./Schmidt, W.: Balanced Scorecard - Mehr als ein Kennzahlensystem, Freiburg 2000
  • Kaplan, R./Norton, D.: Die strategiefokussierte Organisation - Führen mit der Balanced Scorecard, Stuttgart 2001

Quellen

www.arbeit-und-gesundheit.de

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