Atemschutzgeräte – Aspekte für die Bewertung

  • Schutz gegen die ermittelten Gefahrenquellen
  • Gerät selbst für den Geräteträger keine zusätzliche Gefährdung
  • Eignung für die Einsatzbedingungen am Arbeitsplatz (z. B. abgestimmt auf beengte Raumverhältnisse und besondere klimatische Verhältnisse)
  • ergonomisch; entspricht den gesundheitlichen Erfordernissen des Geräteträgers (keine Überlastung - Anhaltswerte für die maximalen Tragezeiten: Anlage 2 der BGR 190)
  • bei den meisten Gerätetypen arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung nach dem Grundsatz G 26 erforderlich
  • Möglichkeit zur Anpassung an Geräteträger je nach Erfordernis; guter Dichtsitz
  • bei Einsatz zusammen mit anderer Persönlicher Schutzausrüstung keine gegenseitige Beeinträchtigung der jeweiligen Schutzwirkung
  • konform zur 8. Verordnung zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (8. GPSGV) mit CE-Kennzeichnung (neben CE-Zeichen vierstellige Nummer der notifizierten Stelle)