Coronavirus: Leben und Arbeiten in unsicheren Zeiten, solange ein Impfstoff fehlt

Coronavirus

Leben und Arbeiten in unsicheren Zeiten

 

Was ist das Coronavirus?

Man nimmt an, dass das neuartige Coronavirus von Fledermäusen stammt. Ob andere Tierarten als Zwischenwirte des Virus zwischen Fledermaus und Mensch dienen, ist noch nicht bekannt. Derzeit wird davon ausgegangen, dass sich die ersten Erkrankten Anfang Dezember 2019 auf einem Markt in Wuhan in der Provinz Hubei, China, angesteckt haben.

Anfänglich war der Coronavirus unter dem Namen 2019-nCoV bekannt. Auf Grund einer gewissen genetischen Verwandtschaft mit dem SARS-CoV wurde er in SARS-CoV-2 (Severe Acute Respiratory Syndrome Corona Virus 2) umbenannt; Die durch das Virus ausgelöste Erkrankung lautet gemäß WHO COVID-19 (coronavirus disease 2019).

Was ist SARS-CoV-2?

Das Virus stammt aus der Familie der Coronaviren. Es gibt hunderte verschiedene Coronaviren. Sie können Tiere (Vögel, Säugetiere) und Menschen infizieren. Sie verursachen harmlose leichte Erkältungen sowie auch schwerwiegende Atemwegserkrankungen mit tödlichem Verlauf.

 

Welche verlässliche Informationsquellen gibt es zum Thema Coronavirus, COVID-19 und SARS-CoV-2?

Wichtige Informationsquellen zu Corona, COVID-19 und SARS-CoV-2:

Beiträge des BAD-Podcast zum Thema Corona:

Sicher arbeiten. Gesund leben.

BAD-Podcast

In unserem BAD-Podcast „Sicher arbeiten. Gesund leben.“ fokussiert sich aktuell alles auf das Coronavirus und die Konsequenzen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Arbeitswelt. Ob Bewegung, Homeoffice, Psychologie, Maskenpflicht, Hygienekonzept oder Arbeitsschutzstandard COVID-19: In kurzen Interviews kommen unsere Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Arbeitsmedizinerinnen und Arbeitsmedizinern und Beraterinnen und Beratern Gesundheitsmanagement zu Wort. Informieren Sie sich und holen Sie sich Anregungen für Ihre eigene Arbeit.

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Wie kann ich mich vor Corona schützen?

Die wichtigsten Tipps für einen guten Schutz vor Corona sind:

  • Tragen Sie eine FFP2-Maske oder einen Mund-Nasenschutz (MNS)
  • Vermeiden Sie Kontakt zu Personen, die Erkältungssymptome oder Fieber aufweisen
  • Vermeiden Sie unnötige und enge Kontakte (Mindestabstand 1,5 - 2 Meter)
  • Verzichten Sie auf das Händeschütteln und Begrüßung mit Küsschen
  • Achten Sie auf regelmäßige Handhygiene
  • Hände aus dem Gesicht halten
  • Vermeiden Sie die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel
  • Keine privaten Veranstaltungen (Geburtstagsfeiern, Spieleabende o.ä.) organisieren oder besuchen
  • Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie krank sind und arbeiten Sie nach Möglichkeit von zu Hause aus
  • Lüften Sie die Räume regelmäßig (ca. 4 Mal am Tag für rund 10 Minuten)
  • Niesen und husten Sie in Ihre Armbeuge oder in ein Einmaltaschentuch
  • Führen Sie nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten eine gründliche Händehygiene durch



Tipps für richtiges Händewaschen

Händewaschen senkt tatsächlich die Häufigkeit von Infektionskrankheiten. Um eine ausreichende Wirkung beim Händewaschen zu erzielen, ist die richtige Methode entscheidend. Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt folgenden Ablauf beim Händewaschen:

  • Hände unter fließendem Wasser anfeuchten
  • Hände gründlich einseifen (mindestens 30 Sekunden). Singen Sie dabei zwei Mal "Happy Birthday"
  • Die Seife auf dem Handrücken, den Handgelenken und zwischen den Fingern verreiben
  • Hände unter fließendem Wasser gut abspülen
  • Hände sorgfältig mit einem frischen Einmalhandtuch abtrocknen
  • Das Waschwasser sollte lauwarm sein, da zu heißes Wasser die Haut stark austrocknet.
  • Verzichten Sie auf das Tragen von Armbanduhr, Armbändern oder -reifen sowie Ringen
  • Armaturen und Türklinken auf Toiletten mit Papiertüchern bedienen

Tipps zur richtigen Händedesinfektion

 
  • Eine Händedesinfektion kann bei erhöhtem Infektionsrisiko durchaus sinnvoll sein. Auch wenn unterwegs kein fließendes Wasser zur Verfügung steht, ist die Händedesinfektion eine praktische Alternative.
  • Wenn Sie eine Händedesinfektion als zusätzliche Maßnahme zur Prävention durchführen möchten, können Sie die Händedesinfektionsmittel in kleinen Flaschen günstig erwerben. Hierbei sollten Sie allerdings darauf achten, dass diese Mittel auch ausreichend wirksam sind.
  • Sinnvoll ist es, auf die Herstellerhinweise zu achten und sich ggf. fachlich beraten zu lassen, z. B. in einer Apotheke. Händedesinfektionsmittel, die vom Robert Koch-Institut (RKI) oder vom Verbund für Angewandte Hygiene (VAH) gelistet sind und das Wirkungsspektrum begrenzt viruzid, begrenzt viruzid PLUS oder viruzid haben, sind sinnvoll.
  • Gegen Viren wirksame Desinfektionsmittel sind in Apotheken erhältlich (NICHT in Drogerien und Supermärkten).

Wichtige Fragen zur Händedesinfektion

Wie wird eine Händedesinfektion durchgeführt?

  • Desinfektionsmittel in ausreichender Menge (mind. 3 ml – in Abhängigkeit der Handgröße) in die hohle trockene Hand geben
  • Desinfektionsmittel über sämtliche Bereiche der trockenen Hände einreiben
  • Innen- und Außenflächen einschließlich der Handgelenke, Fingerzwischenräume, Fingerkuppen, Nägel, Nagelfalze und Daumen
  • für die Dauer der Einwirkzeit feucht halten, ggf. Desinfektionsmittel nachnehmen
  • Das Händedesinfektionsmittel bis zur vollständigen Abtrocknung in die Hände einmassieren. Dies dauert im Allgemeinen etwa 30 Sek. (Singen Sie zwei Mal Happy Birthday).

Sind Händedesinfektionsmittel hautschädigend?

  • Händedesinfektionsmittel bestehen überwiegend aus Alkohol. Dazu kommen rückfettende Substanzen und ggf. Duftstoffe. Durch die Händedesinfektion erleidet die Haut nur einen geringen Fettverlust und keine pH-Wert-Veränderung. Der Säureschutzmantel bleibt intakt.
  • Entgegen seinem Ruf sind Hautschädigungen durch Händedesinfektionsmittel äußerst selten. Allergien gegen Alkohol sind bisher nicht bekannt. Unverträglichkeiten basieren meistens gegenüber Duftstoffen oder anderen Inhaltsstoffen oder durch eine falsche Anwendungstechnik.
  • Die mit Desinfektionsmittel benetzten Hände müssen so lange gerieben werden, bis das Desinfektionsmittel vollständig einmassiert wurde (Hände sind „trocken“). Nur dann können die rückfettenden Pflegesubstanzen optimal zur Wirkung kommen.
  • Häufiges Händewaschen hingegen kann eine Entfettung der Haut durch warmes Wasser und Seifen, eine Verschiebung des pH-Werts und damit einen Verlust des Säureschutzmantels nach sich ziehen. Im schlimmsten Fall können sich dadurch Dermatosen bilden.

Wann und wie oft sollte Händehygiene durchgeführt werden?

  • vor dem Essen
  • nach dem Toilettenbesuch
  • nach dem Besuch öffentlicher Toiletten bedienen Sie zusätzlich Armaturen und Türklinken mit Papiertüchern
  • nach dem Niesen, Schnäuzen oder Husten
  • jedes Mal beim Ankommen zuhause, im Büro, im Hotelzimmer o. ä. und bei Aufenthalten in öffentlichen Einrichtungen (z.B. Bahnhöfe, Flughäfen)
  • nach Kontakt mit schmutzigen, kontaminierten Materialien (z. B. Treppengeländer, Haltegriffe)
  • nach dem Umgang mit Tieren
  • nach dem Besuch bei Kranken

Welche Desinfektionsmittel gegen das Coronavirus kann ich benutzen?

  • Begrenzt viruzide Desinfektionsmittel inaktivieren (unwirksam machen) neben Bakterien alle behüllten Viren. Behüllte Viren sind z. B. Corona- und Influenzaviren.
  • Begrenzt viruzid PLUS Desinfektionsmittel inaktivieren (unwirksam machen) neben Bakterien, behüllten Viren zusätzlich die unbehüllten Adeno-, Rota- und Noroviren (Magen-Darm-Erreger).
  • Viruzide Desinfektionsmittel inaktivieren (unwirksam machen) neben Bakterien, behüllte Viren und auch alle unbehüllten Viren.
  • Aufgrund des hohen Alkoholgehalts der viruziden Händedesinfektionsmittel kann es zu Hautreizungen kommen. Insbesondere bei nicht korrekter Anwendung (Einwirkzeit beachten, Händedesinfektionsmittel muss so lange verrieben werden, bis die Hände vollständig trocken sind)

 

Welche Masken schützen am besten vor einer Infektion?

 

MNS- und FFP2-Masken

Mund-Nasen-Schutz (MNS) (synonym Operationsmasken, OP-Masken) gemäß EN 14683 schützen den Träger vor kleinen Speichel-/Schleimtröpfchen und vor z. B. größeren Tröpfchen im Auswurf anderer Personen. Zudem verhindert der MNS das Berühren von Mund-, Nasen- und ggf. Augenschleimhäuten mit kontaminierten Händen. MNS gemäß EN 14683 sind in Apotheken erhältlich. Ein MNS schützt nicht vor dem Einatmen kleinster (mit Viren belastete) Aerosole.

Das Robert-Koch-Institut empfiehlt das Tragen eines MNS oder bei der gegenwärtigen Knappheit eine textile Barriere (Communitymaske oder Mund-Nasen-Bedeckung) in bestimmten Situationen zum Schutz von Risikogruppen und um Ausbreitungsgeschwindigkeit von COVID-19 zu reduzieren. Hierbei dient die Bedeckung vor der Ansteckung anderer (Fremdschutz). Für die optimale Wirksamkeit ist es wichtig, dass die Bedeckung eng anliegend getragen wird, bei Durchfeuchtung gewechselt wird und keine Manipulationen (z.B. Berühren oder Verschieben der Maske) beim Tragen vorgenommen werden.

Das Tragen eines MNS ersetzt jedoch auf keinen Fall eine gründliche Händehygiene und das Einhalten der körperlichen Distanz von mindestens 1,5 Metern. Beim Auf- und Absetzen der Masken ist zu beachten, diese nicht zu berühren, damit die Hände nicht mit Viren verunreinigt werden.

Getragen werden sollte eine MNS in folgenden Situationen:

  • Tragen für gesunde Personen in Haushalten mit einem Erkrankten
  • Auf dem Arbeitsplatz
  • In Einkaufssituationen
  • In öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Insgesamt bei Tätigkeiten, die mit vielen oder engen Kontakten einhergehen

Partikelfiltrierende Halbmasken (FFP-Masken gemäß europäischer Norm DIN EN 149) haben die höchste Schutzwirkung. Diese empfiehlt das Robert Koch-Institut beispielsweise bei der medizinischen Versorgung von wahrscheinlichen oder bestätigten COVID-19-Erkrankten.

Lassen Sie sich hierzu in Ihrem BAD-Gesundheitszentrum zur Reisemedizin beraten.

Wie ziehe ich einen Mund-Nasen-Schutz oder eine FFP-Maske korrekt an?

  • MNS und FFP-Masken trocken, vor Verschmutzung geschützt lagern und transportieren
  • MNS und FFP-Masken sind Einmalartikel. Nach der Benutzung entsorgen
  • Vor dem Anziehen Hände, wenn möglich, waschen oder desinfizieren
  • Innenseite von MNS und FFP-Masken nicht mit Händen berühren
  • Vor dem Anziehen von MNS und FFP-Maske den Nasenbügel vorsichtig vorknicken
  • MNS und FFP-Masken müssen eng am Gesicht anliegen. Nasenbügel vorsichtig anpassen. Sitz der Haltegummis oder Schlaufen anpassen.
  • Wenn MNS und FFP-Masen durchfeuchtet sind, müssen sie entsorgt werden.
  • Beim Abnehmen von MNS und FFP-Maske die äußere Oberfläche der Masken nicht mit Mund, Nase, Schleimhäuten oder ungeschützten Händen berühren.

 

Unsere Hygienefachkraft erläutert

Richtige Verwendung von MNS-/FFP2-Masken

Unsere Hygienefachkraft Hiltrud Jacoby-Schmidt erläutert, wie ein Mund-Nasenschutz und eine FFP-Schutzmaske korrekt an- und ausgezogen wird, um sich vor dem Coronavirus zu schützen. Außerdem erklärt sie, was bei weiterer Schutzkleidung - Kittel, Ganzkörperschutz, Haube, Fußschutz, (Einmal-)Handschuhe - zu beachten ist. So wird das Risiko an COVID-19 zu erkranken, zumindest minimiert.

 

Tipps zum Umgang mit "Maskenmuffeln"

Die Infektionszahlen steigen im Herbst nun wieder, einige Coronahotspots sind in Deutschland bereits ausgemacht. Da ist es gut, wenn Abstands- und Hygieneregeln im öffentlichen Raum eingehalten werden. Aber wie verhalte ich mich richtig, wenn in der Bahn, im Supermarkt oder auch im Betrieb Personen die Maske nicht korrekt oder gar nicht tragen? Wann darf, wann sollte ich etwas sagen?
Christian Denzin, Mediator und Berater Gesundheitsmanagement bei BAD, gibt für diese durchaus schwierigen Situationen im (Berufs-)Alltag sechs praktische Tipps:

  1. Argumentieren Sie vor dem Maskenmuffel stets sachlich!
    Auf engstem Raum in der Bahn oder im Supermarkt ohne Maske? Geht gar nicht! Auch wenn es vielleicht schwerfällt und Ihnen ein Ärgernis ist: Sie sollten jetzt nicht emotional reagieren, sondern sachlich bleiben und in ruhigem Ton auf die geltenden Hygiene- und Abstandregeln hinweisen, empfiehlt Mediator und BAD-Berater Gesundheitsmanagement Christian Denzin. „Dem Ermahnten geben Sie so noch die Gelegenheit, sich zu rechtfertigen und die Maske dann doch noch aufzuziehen, ohne sein Gesicht zu verlieren.“
  2. Machen Sie dem Maskenmuffel keine Vorwürfe!
    Das sollten Sie tunlichst vermeiden: Greifen Sie Ihr Gegenüber nicht mit einem emotionalen Auftritt und womöglich mit lautstarken Vorwürfen an. Der Ermahnte könnte sonst zumindest verbal zurückschlagen, weil er sich für sein Verhalten sehr wahrscheinlich verteidigen wird, erklärt Christian Denzin.
  3. Aggressiver Gegenschlag des Maskenmuffels? Holen Sie sich Unterstützung!
    Es kann natürlich sein, auch wenn Sie die ersten beiden Tipps beherzigt haben, dass der Maskenmuffel trotz aller Sachlichkeit aggressiv reagiert. „Wenn Sie mit sachlichen Argumenten nicht mehr weiterkommen und plötzlich selbst in die Defensive geraten, versuchen Sie sich Unterstützung von Gleichgesinnten zu holen“, rät Christian Denzin. Ein gutes Signal an den Maskenmuffel, wenn ihm dann schnell mehrere Leute gegenüberstehen, die auf das Tragen der Maske pochen.
  4. Aufgeheizte, aggressive Stimmung? Gehen Sie, bevor es eskaliert!
    „Im Zweifel versuchen Sie einer aggressiven, womöglich gewaltbereiten Situation zu Ihrem Eigenschutz aus dem Weg zu gehen“, so Christian Denzin. Eine andere Körperspannung, ein Größer machen und lauteres Sprechen, könnten Hinweise dafür sein, dass die Stimmung zu kippen droht.
  5. Treffen Sie gemeinsame Regeln im Betrieb!
    In einem Unternehmen ist es wichtig, dass Mitarbeitende an der Entwicklung von einheitlichen Abstands- und Hygieneregeln in den Räumlichkeiten beteiligt werden, sagt Christian Denzin. So können alle Beschäftigten ein gemeinsames Verständnis zu den Regeln entwickeln. Das führe zu einem konstruktiven und verständigen Umgang.
  6. Familie und Freunde: Ehrlich und offen zueinander sein!
    In der Familie oder vor Freunden kann man sich meist fallen lassen: „Für Emotionen und Gefühle gibt es hier Stärkung“. Ein ehrliches und offenes Miteinander sei in diesem Umfeld sehr wichtig und wertvoll für die seelische Gesundheit!
 

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Sicherheit und Gesundheitsschutz haben oberste Priorität, wenn es um Arbeit in Coronazeiten geht. Dem Arbeitsschutz kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Bundesweit einheitlich gelten für Unternehmen und Beschäftigte die verbindlichen Regeln aus dem Infektionsschutzgesetz, der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung, dem SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard sowie der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel.

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