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In Coronazeiten Entspannung finden

Zum Schluss

 

Die besinnliche Weihnachtszeit eignet sich sehr dafür, in sich hineinzuhorchen: Was tut mir gut, wie kann ich am besten entspannen? Machen Sie jetzt den Check!

Sie stehen ständig unter Strom? Es gibt viele Möglichkeiten, zur Ruhe zu kommen und Abstand vom beruflichen Alltag zu gewinnen – jeder hat seine eigene Strategie: Musik hören, spazieren gehen, lesen, kochen, Gartenarbeit oder ein heißes Bad nehmen.

Wenn es mit den persönlichen Methoden nicht gelingt abzuschalten, kann das Erlernen einer systematischen Entspannungsmethode helfen. Die positiven Wirkungen sind vielfältig und führen zum Abbau oder zur Linderung von Stress-Symptomen, zur Verminderung von psychosomatischen Beschwerden (wie Schlafstörungen, nervösen Verdauungsbeschwerden, Spannungskopfschmerzen), zur Erhöhung der Belastbarkeit, zu einer besseren Körperwahrnehmung, zu einer allgemeinen Beruhigung durch Senkung des Erregungsniveaus.

Je mehr Wege in einen entspannten Zustand wir für uns kennen, desto besser. Sind wir wahrhaftig entspannt und bei uns, empfinden wir ein Gefühl der Zufriedenheit und inneren Ruhe.

Insbesondere eine ausgewogene Kombination aus Bewegung und Entspannung (wie z.B. Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung oder Yoga) hilft dabei, schädliche Stresshormone abzubauen und hohe Blutzuckerwerte zu senken.

Bei Alltagsaktivitäten ist gut zu wissen, ob oder wann man eher aktive oder passive Formen braucht, um sich gut zu fühlen.

Mich entspannt zum Beispiel…

  • Lesen, Musik hören
  • Tee trinken und träumen
  • Progressive Muskelentspannung
  • Autogenes Training
  • Sport
  • Spazieren gehen
  • die Natur genießen
  • Gärtnern
  • Heimwerken und Handarbeiten
  • Yoga, Thai-Chi, Qi Gong

Erhalten Sie hier weitere Informationen zu Entspannungsmethoden.