Personal

Mobile Arbeit in Krisenzeiten stark gefragt

Vor- und Nachteile

Freiwilligkeit oder gesetzliche Pflicht? Ständige Erreichbarkeit oder einfach mal abschalten? Auf gut Glück oder Regelung? Dr. Elisa Clauß, Referentin für Arbeitswissenschaft bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, bezieht Stellung zum mobilen Arbeiten.

Die heutige Arbeitswelt verlangt Arbeitnehmern in ihrer Dynamik und Komplexität eine hohe Flexibilität ab. Dies kann sich etwa in einer  größeren Entfernung zwischen  Wohn- und Arbeitsort ausdrücken oder auch in einer stärkeren Verschmelzung von Arbeit und Freizeit.  Neben vielen Chancen gibt es auch belastende Faktoren für Beschäftigte.

Wenn es um flexiblere Arbeitszeiten geht, befürworten dies generell Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen. Es kann für Beschäftigte viele Gründe geben, sich flexiblere Arbeitszeiten zu wünschen, beispielsweise bei der Pflege von Angehörigen oder durch veränderte Familienmodelle. Aber auch eine stressfreiere An- und Abreise morgens und abends kann für Pendler ein gewichtiger Grund sein flexibler zu arbeiten.

Auf Arbeitgeberseite wirkt sich die höhere Arbeitszufriedenheit der Beschäftigten positiv aus und es lassen sich betriebliche Anforderungen leichter steuern.

Hier geht es zum Video mit Dr. Elisa Clauß in unserem Youtube-Kanal.

 

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