Gesundheit

Tipps zur Entspannung

Fast neun von zehn Deutschen sind laut einer aktuellen Studie der pronova BKK von ihrer Arbeit gestresst. Jeder Zweite glaubt, von Burnout bedroht zu sein. Zahlreiche Entspannungstechniken können Verspannungen lösen, Körper und Seele ins Gleichgewicht bringen.

Es gibt viele Möglichkeiten, zur Ruhe zu kommen und Abstand vom beruflichen Alltag zu gewinnen – jeder hat seine eigene Strategie: Musik hören, spazieren gehen, lesen, kochen, Gartenarbeit oder ein heißes Bad nehmen.

Auch wenn aller Anfang schwer ist: Wir lernen uns besser kennen und gewinnen Kompetenzen auf einem neuen Gebiet. Sie erkennen einen entspannten Zustand an Gefühlen von Gelassenheit, Zufriedenheit und Wohlbefinden, oftmals verbunden mit einem fehlenden Zeitgefühl.

Neben den Alltagsstrategien kann das Ausprobieren einer Entspannungsmethode hilfreich sein. Diese können Sie vor oder nach Stresssituationen oder bei innerer Unruhe anwenden, wenn Sie z. B. abends nicht einschlafen können, weil Ihre Gedanken um Probleme kreisen.

Auch kann ein Atemtraining unterstützend wirken. Denn Atmen ist eine sehr wichtige Funktion unseres Körpers. Je besser die Atmung, desto besser ist die Versorgung mit Sauerstoff, und nur bei ruhiger, tiefer Atmung kann sich Entspannung einstellen.


Beispiele für Atemtechniken

  • Konzentrieren Sie sich auf die Atempausen zwischen dem Ein- und dem Ausatmen. In der Pause füllt Sauerstoff die Lungen, strömt durch den Körper und bewirkt, dass er entspannt.
  • Doppelt so lang ausatmen wie einatmen – das ist eine Übungssache. Beginnen Sie mit vier Sekunden einatmen und steigern Sie das Ausatmen langsam auf acht Sekunden.
  • Üben Sie regelmäßig zum Beispiel vor dem Einschlafen oder zu Beginn der Arbeit

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