Deutschland 
 
 
 
03. März 2010

 

Leichtsinn beim Bauen kann brandgefährlich sein

B·A·D weist den Weg durch den Gesetzes-Dschungel im Brandschutz/ Umgang mit Feuerlöschern praktisch üben

Bilder von brennenden Gewerbebetrieben, Industriebetrieben oder öffentlichen Einrichtungen sind stets spektakulär und verursachen eine – wenn auch distanzierte – Betroffenheit. Die unsichtbaren Folgen einer Brandkatastrophe sind zumeist ungleich dramatischer und reichen von verletzten oder gar ums Leben gekommenen Mitarbeitern bis zum Konkurs, weil Unternehmen trotz einer Entschädigung etwa Liefertermine nicht einhalten und die Regressansprüche ihrer Kunden nicht befriedigen konnten. Die meisten Brandkatastrophen, so die B·A·D GmbH, einer der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, werden durch Unachtsamkeit und Leichtsinn oder nicht ordnungsgemäß durchgeführte Bauarbeiten verursacht. Da es eine bundesweit gültige Regelung zum Brandschutz derzeit nicht gibt, sehen sich Industrie, Wirtschaft und Handel aber auch private Bauherren mit einer Fülle von Gesetzen, Auflagen und Verordnungen konfrontiert. Die Brandschutzexperten der B·A·D kennen den Weg durch den Gesetzes-Dschungel  und wissen um die Bedeutung des vorbeugenden organisatorischen Brandschutzes, zu dem die Aufstellung von Brandschutzordnungen, die Einhaltung rechtlicher Vorgaben sowie Informations- und Schulungsmaßnahmen ebenso gehören wie etwa Evakuierungspläne und Brandschutzübungen.

 

Die Brandschutz-Beauftragten und Brandschutz-Sachverständigen des Bonner Unternehmens begleiten Bauherren von der Planung bis zur Bauabnahme. Das Angebot umfasst auch die Ermittlung von Brand- und Explosionsgefahren und die Zusammenarbeit mit Bauaufsichtsbehörden, Feuerwehr und Feuerversicherern.

 

Übrigens sind Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet, einen Teil ihrer Mitarbeiter mindestens einmal pro Jahr im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen zu schulen. Dabei, so die B·A·D-Spezialisten, die gemäß der vfdb-Richtlinie 12-09/01 (Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes) ausgebildet sind, ist es mit der Theorie allein nicht getan: Auch der praktische Umgang mit den Geräten muss trainiert werden. 

 

 

Über die B·A·D Gruppe

Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.

Kontakt

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Ursula Grünes

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