Deutschland 
 
 
 
10. Februar 2010

 

(K)ein Narr trinkt Alkohol – und fährt dann Auto

B·A·D: Bei feucht-fröhlichen Fastnachts- und Karnevalsfeiern Hände weg vom Steuer / Vorbild für Jugendliche sein

Ob lautstarkes „Alaaf“ mit einem Kölsch oder ein dreifach schallendes „Helau“ mit Sekt und Wein – das ausgelassene Feiern an den Karnevalstagen ist nicht selten gleichbedeutend mit großzügig bemessenem Alkoholgenuss. Verantwortungsbewusste Cowboys, Piraten, Clowns und Prinzessinnen, die oft über viele Stunden hinweg närrische Feste genießen, wissen um die wohltuende Wirkung von „Alkoholpausen“ mit Wasser, Fruchtsaftgetränken oder heißem Tee – und beherzigen gleichwohl den Rat der B·A·D-Mediziner: An Karneval Hände weg vom Steuer! Allzu leicht kann der Überblick über den Alkoholkonsum verloren gehen und die Fahrtüchtigkeit ist trotz gegenteiligen subjektiven Empfindens nicht mehr gegeben. Die Experten der B·A·D GmbH, einer der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, erinnern an die Gefahren, die angetrunkene Autofahrer für sich selbst und andere darstellen und rufen die zur Fastnachtszeit verstärkten Alkoholkontrollen der Polizei in Erinnerung: Hier offenbaren sich bereits kleinste Verstöße gegen die 0,5-Promille-Grenze (bei Auffälligkeiten sogar darunter), die teure Konsequenzen haben können.

 

Eine solide Nahrungsgrundlage, zwischendurch immer mal wieder Wasser trinken und Nüsse, Käsehäppchen oder Salzstangen knabbern – damit können Narren, die auf den Alkohol an Karneval partout nicht verzichten möchten, die närrischen Tage nach den Worten der B·A·D-Mediziner gut überstehen. Vor allem dann, wenn sie auf den Wechsel zwischen verschiedenen alkoholischen Getränken und den Verzehr der wegen ihrer Süße so beliebten (und in ihrer Wirkung unterschätzten) Alko-Pops verzichten.

 

Als Erwachsener Vorbild sein – das gilt insbesondere auch an Karneval. Schlagzeilen über völlig betrunkene Kinder und Jugendliche, die nicht selten in lebensbedrohlichem Zustand in Kliniken aufgenommen werden müssen, erschüttern immer wieder die Gemüter. Hier ist laut B·A·D auch das Verantwortungsbewusstsein des Verkaufspersonals gefordert, das sich beim geringsten Zweifel am Alter der potenziellen Käufer von alkoholischen Getränken den Ausweis zeigen lassen müssen. Junge volljährige Erwachsene, die Sekt, Wein, Bier oder Schnaps erwerben und ihn an jüngere Freunde weitergeben, machen sich übrigens strafbar.

 

 

Über die B·A·D Gruppe

Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.

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