Experten der B·A·D empfehlen gesunde Kost und viel Bewegung /
Kleine „Sünden“ sind nicht verboten
Rohkost mit Quark statt üppig belegter Pizza, vitaminreicher Saft statt des sonst üblichen Feierabend-Bieres: Immer mehr Menschen finden Gefallen an der Fastenzeit und stellen nach den närrischen Tagen ihre Ernährungsgewohnheiten um. Wenn sie sich die für das Heilfasten notwendigen Ruhepausen nicht leisten können, weil ihnen der Berufsalltag hohe Belastbarkeit abverlangt, so brechen sie doch radikal mit den traditionellen „Sünden“ – und das vielfach auch über Ostern hinaus, dem kalendarischen Ende der Fastenzeit.
Genuss ist nicht zwangsläufig Sünde: Diätassistenten, Oecotrophologen und Mediziner der B·A·D GmbH, einer der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, machen immer wieder die Erfahrung, dass oftmals Unkenntnis der Grund für Ernährungsdefizite ist. Denn der fettreduzierte Camembert etwa schmeckt keineswegs nach Gummi, der Gemüseauflauf muss nicht langweilig sein und wer sich angewöhnt, den kleinen Hunger zwischendurch mit einer Banane oder einem Apfel zu bekämpfen, wird sich bald fragen, wie er je Kalorienbomben in Form von Schokoladenriegeln in sich hineinfuttern konnte.
„Alles eine Frage der Gewohnheit“, wissen die Experten der B·A·D, die im Interesse eines „Wohlfühl-Gefühls“ für eine gesunde Kost in Verbindung mit viel Bewegung plädieren – ohne deswegen alles verbieten zu wollen. In Maßen genossen ist weder gegen ein Stückchen Schokolade noch ein Glas Rotwein etwas einzuwenden.
Weil das Treppensteigen den Kreislauf auf Touren bringt und fit macht, wird der Lift ignoriert, und der anderthalb Kilometer lange Weg zum nächsten Termin lässt sich auch ohne Bus oder Taxi zu Fuß bewältigen... Möglichkeiten, mit alten Gewohnheiten zu brechen, gibt es viele. Und ist der „innere Schweinhund“ erst einmal besiegt, sind Glücksgefühle vorprogrammiert: Es geht uns nämlich einfach besser!
Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.