Deutschland 
 
 
 
11. Mai 2007

 

Wenn der Pollenflug uns heulen lässt

B·A·D-Experten raten zu Allergietests / Hyposensibilisierung kann helfen

Die Klagen werden lauter – und häufiger: Ob es an dem sich verändernden Klima liegt, dass auch Menschen, die nach subjektivem Empfinden noch nie Probleme mit einer Allergie hatten, plötzlich über tränende Augen, Atemnot und ständigen Niesreiz klagen? Die Mediziner der B·A·D GmbH, einer der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, wissen um das Leid von Patienten, die etwa auf Pollen allergisch reagieren. Und sie wissen auch, dass bei schwach sensibilisierenden Stoffen wie Pollen oft viele Kontakte über mehrere Jahre notwendig sind, um eine Allergie auszulösen – das Wetter also nicht zwangsläufig „schuld“ ist. Um eine Allergie, die übersteigerte Reaktion des Immunsystems gegenüber einem oder mehreren Fremdstoffen (Allergene), in den Griff zu bekommen, können Medikamente zur Abschwächung einer allergischen Reaktion helfen. Eine Sonderform der Therapie ist die Hyposensibilisierung.

Wer auf bestimmte Zusatzstoffe etwa in Kosmetika oder Reinigungsmitteln allergisch reagiert, verzichtet einfach auf diese Produkte und kann so sein Problem sehr viel einfacher als Allergiker lösen, die auf Pollen oder Hausstaub reagieren. Zwar informieren die Medien zunehmend über den Pollenflug verschiedener Pflanzen, doch es ist vielfach nahezu unmöglich, sich diesen Pollen nicht auszusetzen. Die genaue Diagnose einer Allergie ist aufgrund der Vielzahl der möglichen Allergene oftmals sehr schwer; die Experten der B·A·D sprechen von derzeit mehr als 20.000 Allergenen. Allergietests, bei denen verdächtige Allergene bewusst in Kontakt zur Haut gebracht werden, lassen in vielen Fällen Rückschlüsse auf den Auslöser zu. Ist er identifiziert und gibt es für ihn eine Hyposensibilisierungslösung, kann dem Allergiker das Allergen in allmählich steigenden Dosierungen gespritzt werden. Dadurch wird häufig die allergische Reaktion abgeschwächt.

Ob Atemwegsbeschwerden, angegriffene Schleimhäute des Magen-Darm- Trakts oder Hautausschlag: Wenn das Allergen und mehrere Allergene, die die Allergie auslösen, identifiziert sind, erhält der Patient einen Allergie-Pass. Darin sind alle die Allergie auslösenden Stoffe aufgeführt und es wird beschrieben, worin sie enthalten sein können – etwa auch in Medikamenten. Vor allem Allergiker, die bereits ernsthafte Komplikationen erlitten haben, sollten diesen Pass und ihre Notfallmedikamente immer bei sich führen.

 

 

Über die B·A·D Gruppe

Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.

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