Experten-Tipps gegen den lästigen Heuschnupfen / Allergien drohen auch beim Umgang mit harzhaltigen Klebstoffen
Der Frühling wird von uns heiß ersehnt – und doch erwischt er rund zwölf Millionen Deutsche „kalt“. Denn mit den steigenden Temperaturen steigt auch die Fluglust der Pollen und das hat für Allergiker unangenehme Auswirkungen: Tränende und verquollene Augen, anhaltender Niesreiz und eine ständig „laufende“ Nase sind für Menschen, die unter Heuschnupfen leiden, untrennbar mit einer der schönsten Zeiten des Jahres verbunden. Die durch den Wind verteilten Pollen sind Allergene, die bei einem sensibilisierten Menschen einen Heuschnupfen-Anfall auslösen können. Antihistaminika oder eine Hyposensibilisierung (hierbei wird die allergische Reaktion durch die Gabe von Allergenen in steigender Dosierung reduziert), sind Alternativen zu den gebräuchlichsten aller Maßnahmen: Berge von Papiertaschentüchern. Heuschnupfenanfälle lassen sich durch Verzicht auf Spaziergänge durch Wiesen oder das Abstellen der Autolüftung reduzieren.
Doch die Experten der B·A·D GmbH, einem der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, warnen zu besonderer Vorsicht auch beim Umgang mit Epoxidharzen – ein oft unterschätztes Allergierisiko, das Mitarbeiter des Baugewerbes ebenso betreffen kann wie Hobbybastler und Heimwerker. Die Harze werden oft als Klebstoff und Kunststoffverstärker verwendet und können zu Reizungen und Rötungen der Augen führen. Generell empfehlen die B·A·D-Mediziner beim Umgang mit den Harzen das Tragen von Schutzkleidung, und raten zu einer sofortigen gründlichen Reinigung der Körperpartien, die versehentlich etwas von dem Harz abbekommen haben.
Eine gründliche Wäsche kann übrigens auch „Heuschnupflern“, die manchmal auch unter Hautjucken und Atembeschwerden leiden, Linderung verschaffen. Die Kopfwäsche am Abend entfernt lästige Pollen aus den Haaren, und eine Nasendusche am Morgen wie am Abend verschafft ebenfalls Erleichterung. Und noch ein kleiner Tipp: Da der Pollenflug in den frühen Morgenstunden am stärksten ist, tun Allergiker gut daran, in dieser Zeit die Fenster geschlossen zu halten.
Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.