Deutschland 
 
 
 
08. Dezember 2008

 

Weihnachten 2008: Genuss ohne Frust

Tipps der B·A·D-Experten, mit denen sich Kalorienfallen leicht (und lecker) entschärfen lassen

Freud und Leid liegen auch zur Weihnachtszeit dicht beieinander. Denn so groß die (Vor)Freude auf die Festtage auch ist, auf Plätzchen und Dominosteine, auf opulente Essen mit Familie und Freunden, so groß ist der Frust zu Beginn des neuen Jahres, wenn sich diese Genüsse unangenehm auf der Waage niederschlagen. „Völliger Verzicht muss nicht sein“, sagen die Experten der B·A·D, die gleichzeitig zum Maßhalten raten, und einige Tricks in petto haben, mit denen sich „Genuss ohne Frust“ realisieren lässt.
 
Viele klassische Weihnachtsleckereien wie Zimtsterne, Anis-Plätzchen oder Vanillekipferl lassen sich ganz einfach zu einer „Light-Variante“ abwandeln, die dem Geschmack nicht schaden, der Figur jedoch nutzen. Wenn bei der Zubereitung die üblichen Verdächtigen – Fett, Zucker, Butter und weißes Mehl – reduziert und etwa durch Haferflocken oder braunen Zucker ersetzt werden, spart das eine Menge Kalorien. Die Fachleute der B·A·D, die zu einem der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz gehört, raten auch zu den leichteren Lebkuchen, die mit Honig, Haferflocken und fettarmer Milch zubereitet werden.
 
Doch nicht allein Plätzchen, Schokolade und Christstollen zählen neben den oft üppigen Festtags-Menüs zu den Kalorienbomben. Beim gemütlichen Fernsehabend in trauter Runde sind Tüten mit Chips oder Erdnussflips im Nu „nebenher“ weggeknabbert – und das geht aufgrund des hohen Fettgehaltes direkt auf die Hüften. Auch hier kennen die B·A·D-Mediziner sinnvolle Alternativen, zu denen beispielsweise gesalzenes Popcorn gehört. Es ist ebenfalls sehr lecker, hat jedoch zwanzig Mal weniger Fett und drei Mal weniger Kalorien als Erdnussflips. Knabbervergnügen versprechen auch Reiscracker, die etwa mit fettarmen Käse bestrichen werden können. Und wer ohne Reue naschen und darüber hinaus der Verdauung etwas Gutes tun möchte, der kann zu Kokosraspeln oder Bananenchips greifen: Sie sind dank ihres geringen Fettanteils und ihrer vielen Ballaststoffe ein „kleiner Kick“ für den Darm.

 

 

Über die B·A·D Gruppe

Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.

Kontakt

Ihre Ansprechpartnerin Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Ursula Grünes

0228 / 40072-84