Grippeschutzimpfung vor allem für Beschäftigte mit Publikumsverkehr und im Gesundheitswesen erforderlich
Von der luftigen Kleidung, kurzen Röcken und leichten Hemden, geht’s direkt in den Rollkragenpullover und die dicke Jacke: Der Jahrhundertsommer hat sich verabschiedet und auch ein schöner Altweiber-Sommer kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Abende und Nächte empfindlich kühl werden.
Zeit, wieder an die jährliche Grippeschutzimpfung zu denken. Da der Schutz frühestens nach einer Woche eintritt und die vollständige Wirksamkeit erst nach zwei Wochen erreicht ist, bezeichnen die Experten der B·A·D GmbH Ende September/Anfang Oktober als optimalen Impftermin, um vor dem Anrollen der Grippewelle geschützt zu sein.
Vor allem den Beschäftigten an Arbeitsplätzen mit Publikumsverkehr und im Gesundheitswesen raten die Mediziner der B·A·D GmbH, einem führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, zur Grippeschutzimpfung. Besonders gefährdet sind Angestellte in Praxen und Krankenhäusern, Mitarbeiter von Feuerwehr und Polizei, fliegendes Personal sowie Angestellte im öffentlichen Nahverkehr.
Denn häufiger Kontakt mit Menschen erhöht die Gefahr, an Grippe zu erkranken, da die Grippe durch Tröpfcheninfektion übertragen wird. Die Schleimhäute des Nasen-Rachenraumes sondern in ihren Flüssigkeiten auch die Viren aus. Kommt es beim Sprechen, Husten, Niesen zu einer Flüssigkeitsübertragung werden dabei auch die Viren weitergegeben. Aber auch beim Händeschütteln kann es zur Übertragung kommen, wenn sich der Erkrankte kurz vorher die Nase geschneuzt oder in die Hände gehustet oder genießt hat.
Im Volksmund werden Erkältung und Grippe nach wie vor verwechselt. Die Schutzimpfung gegen Grippe kann vor einer Erkältung mit Halsschmerzen, Husten oder Schnupfen nicht schützen. Aber sie bietet Schutz vor der Virusgrippe. Zwischen 10 und 20 Prozent der Bevölkerung sind alljährlich von einer Grippe betroffen. Wer sich mit der Virusgrippe infiziert hat, den kann es im schlimmsten Fall schon innerhalb weniger Stunden „niederstrecken“: plötzliches Fieber, Schüttelfrost, Husten, Heiserkeit, heftige Kopf- und Gliederschmerzen sowie eine starke Abgeschlagenheit sind Symptome einer Virusgrippe, deren Ausbruch auch bis zu mehreren Tagen dauern kann. Komplikationen sind Lungenentzündungen, die auch tödlich verlaufen können, ferner Herzrhythmusstörungen, Kreislaufschock und Gehirnhautentzündungen.
Wer meint, durch eine Impfung im vorangegangenen Jahr vor der Virusgrippe gefeit zu sein, der irrt, warnen die Ärzte der B·A·D GmbH. Denn a) verändern sich die Influenzaviren häufig und b) hält der Impfschutz nur eine Saison lang. Folglich schützt nur die erneute Schutzimpfung gegen die Grippe.
Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.