Deutschland 
 
 
 
10. August 2005

 

Tipps für gesundes Bräunen

Sonnenmilch großzügig und mehrmals auftragen / Vitamine schützen die Haut von innen

Hässliche Bläschen auf dem Dekolleté, schmerzhafte Rötungen im Gesicht, an den Schultern und Oberarmen: Trotz aller guter Vorsätze „verbrennen“ sich alljährlich Tausende von Urlaubern in den ersten Ferientagen. Sie unterschätzen die Kraft der Sonne, tragen die Sonnenmilch zu dünn und vor allem zu selten auf und vergessen beim Baden und spazieren gehen am Strand, dass ein ungeschützter Kopf der Gefahr eines Sonnenstichs ausgesetzt ist. Um die kostbaren Urlaubstage nicht mit Unwohlsein oder gar Schmerzen zu vergeuden, empfehlen die Experten der B·A·D GmbH, einem der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, eine kritische Selbsteinschätzung vor Antritt der Reise. Gehören Sie zum Typ „Rothaut“ oder „Bleichgesicht“, und wie viel Sonne vertragen Sie, ohne rot zu werden? Sind diese Fragen beantwortet, lässt sich die eigene Sonnenempfindlichkeit richtig einschätzen und eine Creme oder Lotion mit dem richtigen Lichtschutzfaktor finden.

Die wärmende Sonne ist gesund. Sie stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte, aktiviert den Stoffwechsel und wirkt sich positiv auf den Hormonhaushalt und die Stimmung aus – vorausgesetzt, sie wird in Maßen genossen. Allzu intensive Sonnenbäder bergen Risiken wie Sonnenbrand, Sonnenstich oder Sonnenallergie. Wird nachlässig mit dem Sonnenschutz umgegangen, besteht die Gefahr, dass es durch den UVB-Anteil in der Sonnenstrahlung, zu späterem Hautkrebs kommen kann. Für die Bräunung der Haut sorgen die UVA-Strahlen, die auf Dauer zur Alterung der Haut führen. Die meisten chemischen Sonnschutzmittel sind so genannte Breitbandfilter und schützen die Haut vor beiden Strahlenarten, so die B·A·D-Mediziner, die zum Eincremen mindestens eine halbe Stunde vor Beginn des Sonnenbades und einer Wiederholung nach weiteren 30 Minuten raten.

Mit den Vitaminen A, C und E kann die Haut auch von innen geschützt werden. Sie können zwar keinen Sonnenbrand verhindern, verringern jedoch die Gefahr einer Sonnenallergie und ermöglichen es der Haut, einen Eigenschutz von Faktor 3 aufzubauen. Wer lange nicht in der Sonne war, kann Hautreizungen trotz einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor durch die zusätzliche Zufuhr von Kalzium im Zaum halten.
Kühlende, feuchte Umschläge können Rötungen, Schwellungen und Brennen lindern, wenn es doch zu einem Sonnenbrand gekommen sein sollte. Bewährt haben sich auch Kamilleumschläge und Auflegen von Gurkenscheiben. Von Eiswasser oder Eiswürfeln hingegen wird abgeraten: Sie können zur Unterkühlung führen und das Gewebe zusätzlich schädigen. Mit Kopfschmerzen und Schwindel macht sich ein Sonnenstich bemerkbar, der auch zu Übelkeit und Erbrechen führen kann. Zwar lindern feuchte Tücher auf dem Kopf und Nacken die Beschwerden, die Experten der B·A·D empfehlen jedoch den Gang zum Arzt, wenn Kopfschmerzen und Nackensteifheit nicht schnell nachlassen.

 

 

Über die B·A·D Gruppe

Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.

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