Deutschland 
 
 
 
27. Oktober 2009

 

Stressabbau macht das "Kreuz" widerstandsfähiger

Der Volkskrankheit Rückenschmerzen mit Bewegung trotzen / B·A·D: Psyche ist häufig Auslöser für die Schmerzen

Das Prozedere wiederholt sich in den Büros täglich tausendfach: Bedächtiges Erheben vom Schreibtischstuhl, vorsichtiges Durchdrücken des Rückens und eine kurze Lockerungsübung in der Hoffnung, dass das "Kreuz" aufhört zu schmerzen. Zwar können Rückenschmerzen vor allem bei einseitiger schwerer körperlicher Arbeit zugrunde liegen – doch die Psyche, so die Mediziner der B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH, ist weitaus öfter der Auslöser von Rückenschmerzen. Zunehmende Arbeitsverdichtung führt zu immer mehr Stress, und der schlägt sich eben nicht nur sprichwörtlich auf den Magen, sondern wird zum "Kreuz für das Kreuz". Ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), das Unternehmen ihr wichtigstes Kapital – nämlich ihre gesunden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – bewahrt, hilft bei der Stressreduktion und baut Erkrankungen wie Rückenschmerzen vor.

 

Rückengymnastik oder Entspannungs- und Lockerungsübungen, die sich auch zwischendurch im Büro machen lassen, sind nach den langjährigen Erfahrungen der B·A·D-Experten wichtige Verbündete im Kampf gegen die Volkskrankheit Rückenschmerz. Im Vorfeld ist die Abklärung einer Arthrose oder etwa Osteoporose (Knochenschwund), die sich im Anfangsstadium ebenfalls durch Schmerzen im Rücken bemerkbar machen kann, notwendig. Gleichzeitig, so die Mediziner, wird im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements die Wechselwirkung zwischen Schmerz und Psyche analysiert, um mögliche Stressfaktoren am Arbeitsplatz als Verursacher der Rückenschmerzen ausschließen zu können.

 

"Viel Bewegung steigert das allgemeine Wohlbefinden, hilft bei der Bewältigung und Abbau von Stress und macht den Rücken so widerstandsfähiger gegen Schmerzen", resümieren die Fachleute der B·A·D. Und für Bewegung lässt sich nicht allein in der Freizeit, sondern auch im Büro sorgen: Treppensteigen, statt mit dem Aufzug zu fahren, den Kollegen bei Gesprächsbedarf an seinem Schreibtisch besuchen statt ihn anzurufen und in der Mittagspause einige Minuten an der frischen Luft laufen.

 

 

Über die B·A·D Gruppe

Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.

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