Deutschland 
 
 
 
23. Oktober 2008

 

Sicherheit für den "Arbeitsplatz hinter dem Steuer"

B·A·D: Berufskraftfahrer müssen körperlich fit sein / „Gesund sitzen“ und immer wieder bewegen

Kontinuierlich zunehmende Verkehrsdichte, Fahrbahnen in oftmals schlechtem Zustand und nur unzureichende Park- und Rastmöglichkeiten: Der „Arbeitsplatz hinter dem Steuer“ wird zunehmend anspruchsvoller und fordert Berufskraftfahrer oft genug bis an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit. Ein erbitterter Wettbewerb und damit einhergehender Termin- und Zeitdruck tun das übrige, um den Fahrern alles abzuverlangen. Wer diesem Druck standhalten und nicht dauerhafte gesundheitliche Schäden davontragen will, kann sich nicht genug um die persönliche Fitness, die richtige Ernährung und die optimale ergonomische Einrichtung seines Arbeitsplatzes hinter dem Steuer kümmern. Die Mediziner der B·A·D GmbH, einer der führenden Anbieter im Arbeits, Gesundheits- und Umweltschutz, schätzen die Bedeutung regelmäßiger Leistungs-  und Sehtests, wie sie in der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) gesetzlich vorgeschrieben sind, als besonders hoch ein: Nur wer körperlich topfit ist, ist den Anforderungen des Berufskraftverkehrs gewachsen und sorgt für die eigene Sicherheit wie für die anderer Verkehrsteilnehmer.
 
Wer lange sitzt, muss „gesund sitzen“: Nur so lassen sich Fehlbeanspruchungen etwa von Muskeln, Sehnen, Wirbelgelenken und Bandscheiben vorbeugen. Ob hinter dem Steuer eines Taxis, eines Busses oder eines Lastkraftwagens – ein ergonomischer Sitz, der individuelles Verstellen unter anderem von Sitzhöhe- und Neigung, eine die Schultern stützende Rückenlehne und eine gute Dämpfung der Fahrzeugschwingungen erlaubt, minimiert das Risiko gesundheitlicher Schäden. Doch auch bei optimalen Voraussetzungen am Arbeitsplatz hinter dem Steuer ist regelmäßige Bewegung das „A und O“, appellieren die B·A·D-Experten an Berufskraftfahrer, für die Ruhe- und Rastzeiten gesetzlich geregelt sind.
 
Um den Körper neben dem Stress durch langes Fahren nicht zusätzlich durch eine schlechte Ernährung zu belasten, raten die Mediziner von zu fettreichen und zu scharf gewürzten Speisen ab. Mehr Vollkornprodukte, weniger Süßes, wenig tierisches Eiweiß, dafür viel Gemüse, Kartoffeln und Obst lautet die Empfehlung an die „Kapitäne der Straße“, die vor allem auch auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form von Wasser oder beispielsweise Tee achten müssen.

 

 

Über die B·A·D Gruppe

Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.

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