B·A·D-Experten informieren zum Thema Pandemie
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) teilt mit, dass es in Mexiko zu mehr als eintausend Verdachtsfällen von der Neuen Grippe ("Schweinegrippe") bei Menschen gekommen ist. Auch Todesfälle werden gemeldet. In den USA, Kanada und Europa wurden ebenfalls bei mehreren Patienten das neue Virus nachgewiesen. Die Krankheitsverläufe waren jedoch eher mild und entsprachen weitgehend "normalen" Grippeerkrankungen. Die WHO hat aufgrund dessen ihre Risikowarnung verschärft. Ab sofort gilt auf einer Skala von 1 bis 6 der Level 5. Level 5 bedeutet, dass die in den nationalen Pandemieplänen festgelegten Maßnahmen umgesetzt werden müssen. Dies sind u.a. Prüfung und Anpassung der Präventionsstrategie, Aktivierung und Intensivierung der Routinesurveillance und ggf. Aktivierung der Kontrolle des Reiseverkehrs.
Mit Hinweis auf jüngste Veröffentlichungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) warnt die B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH jedoch vor einer Panikmache und dem Herbeireden von Horror-Szenarien. Die Tatsache, dass sich das Virus nicht allein beim Kontakt von Mensch zu Schwein, sondern auch von Mensch zu Mensch übertrage, spreche für eine Veränderung des Virus. Gleichzeitig geben erste Tests der amerikanischen Seuchenkontrollbehörde nach den Worten der B·A·D-Mediziner Anlass zu der Hoffnung, dass das Virus auf Grippemedikamente der neuen Generation anspricht. Die Atemwegserkrankung, die bei Schweinen häufig auftritt, jedoch nur selten zum Tod der Tiere führt, verbreitet sich beim Menschen wie eine gewöhnliche Grippeinfektion vorwiegend über Tröpfchen - also beispielsweise beim Husten oder Niesen.
Das klassische Schweinegrippe-Virus wurde erstmals 1930 nachgewiesen. Die Frage nach der Entwicklung des Neuen Grippe-Virus lässt sich nach den Worten von Medizinern und Wissenschaftlern derzeit nicht beantworten: Es sei noch zu wenig über die Situation bekannt, zitiert die B·A·D eine Sprecherin des Robert-Koch-Institutes. Die Angst, sich beim Verzehr von Schweinefleisch zu infizieren, ist nach Ansicht der US-Gesundheitsbehörde CDC unbegründet. Sie geht davon aus, dass die Neue Grippe-Viren nicht durch Nahrungsmittel übertragen werden; ein Erhitzen von Schweinefleisch auf 72 Grad Celsius töte die Viren nach dem heutigen Stand des Wissens sicher ab.
Zur Vermeidung von Infektionen jeglicher Art und damit auch der Ansteckung mit der Neuen Grippe implementieren die Experten der B·A·D GmbH spezielle Hygienemanagements oder optimieren bereits bestehende Systeme. Das Prozedere reicht dabei von der Erstellung einer Bedarfsanalyse über die Erarbeitung eines Grob- und Feinkonzeptes bis hin zur Verifizierung des Systems.
Fragen zum Hygienemanagement wie zum Thema Pandemie erreichen die Experten der B·A·D GmbH auch per E-Mail unter:
Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.