Betriebliche Impfaktionen von B·A·D-Experten empfohlen / Risiken nicht unterschätzen
Der Kopf brummt, die Glieder schmerzen, die Augen lassen sich vor lauter Müdigkeit kaum offen halten und zu allem Überfluss zeigt das Thermometer auch noch erhöhte Körpertemperatur an: Bei diesen Symptomen fällt die Diagnose nicht schwer – die Grippe hat uns erwischt. Zwischen zwei und drei Millionen Menschen erkranken in Deutschland jährlich an Grippe, rund 8000 Patienten, überwiegend Ältere und Menschen mit Immunschwäche, sterben an der Infektion. Die Grippe, warnen denn auch die Experten der B·A·D GmbH, einem der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, ist kein „einfacher grippaler Infekt“ – auch wenn sie häufig so bezeichnet wird.
Nicht nur Alten und Schwachen empfehlen die Mediziner eine Grippeschutzimpfung, auch gesunde Menschen im „besten Alter“ sollen Vorsorge treffen. Denn wenn die Grippe richtig zuschlägt, drohen Bronchitis oder Lungenentzündung und sie können Patienten wochenlang ans Bett fesseln. Um diese Risiken zu minimieren, raten die Ärzte zur alljährlichen Impfung im September oder Oktober. Der Impfstoff ist gut verträglich und wird jedes Jahr entsprechend den sich ständig verändernden Viren neu entwickelt. Bei der Schutzimpfung werden nur die Antigene toter Erreger gespritzt, die inaktiviert sind. Damit ist sichergestellt, dass die Impfung, deren Schutzwirkung nach einer bis zwei Wochen eintritt, keinen Infekt verursachen kann. Als Nebenwirkung der Impfung können jedoch Symptome auftreten, wie sie ein grippaler Infekt verursacht: also Fieber, Müdigkeit sowie Kopf- und Gliederschmerzen.
Um Arbeitnehmer vor der von Dezember bis April andauernden Grippesaison zu schützen, empfehlen die B·A·D-Experten die Schutzimpfung im Rahmen einer betrieblichen Impfaktion. Mit dem normalen Grippe-Impfstoff können Menschen mit einer Allergie auf Hühnereiweiß allerdings nicht geimpft werden. Besonders Mitarbeiter in medizinischen Einrichtungen, für die ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht, müssen sich der Impfung unterziehen, so die Mediziner. Damit werden nicht nur etwa Ärzte und Pflegepersonal geschützt, sondern vor allem auch die in der Regel geschwächten und somit für Viren besonders anfällige Patienten. Die Notwendigkeit einer Schutzimpfung gilt ebenfalls für Berufstätige mit starkem Publikumsverkehr wie in Behörden, im öffentlichen Nahverkehr oder im Handel. Denn geimpfte Menschen geben die Viren nicht weiter – die Infektionskette ist also unterbrochen.
Wer sich eine Grippe geholt hat, tut übrigens im Interesse seiner Arbeitskollegen gut daran, das Bett zu hüten und sich gründlich auszukurieren: Die Ansteckungsgefahr mit den Viren nämlich ist groß.
Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.