Mediziner der B·A·D raten zu regelmäßigen alkoholfreien Tagen, damit der Alkohol nicht zur Sucht wird
Ein Gläschen Wein zum „Runterkommen“ nach einem anstrengenden Arbeitstag, ein weiteres Glas am späteren Abend, „weil es gerade so gemütlich ist“, und ein oder gar zwei „allerletzte“ Gläser als Schlummertrunk.... Es gibt zahllose Ausreden, warum nach Wein, Bier und Schnaps und nicht etwa nach Mineralwasser, Apfelsaft, Tee oder Gemüsesäften gegriffen wird. Dieser Automatismus, warnen die Experten der B·A·D GmbH, kann schnell gefährliche Folgen haben. Die Übergänge zwischen Alkohol-Missbrauch, Abhängigkeit und Sucht sind fließend. Um die Gefahr einer Abhängigkeit gar nicht erst entstehen zu lassen, empfehlen die Mediziner der B·A·D GmbH, einem der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, immer wieder alkoholfreie Tage einzulegen.
Schätzungen des Bundesgesundheitsministeriums und der Deutschen Hauptstelle gegen die Suchtgefahren zufolge sind in Deutschland rund vier Millionen Menschen alkoholabhängig oder betreiben Alkoholmissbrauch. Weiteren fünf Millionen Menschen wird ein riskanter Alkoholkonsum zugeschrieben. Das so genannte „kontrollierte Trinken“ ist nach Erfahrung der Experten für Menschen mit einem Alkoholproblem keinesfalls geeignet, kann jedoch ein sinnvolles Regulativ für denjenigen sein, der auf den Genuss von Alkohol nicht grundsätzlich verzichten möchte.
Für viele Menschen haben sich fünf oder vier Tage-Regelungen bewährt – dann gibt es pro Woche nur an zwei oder eben an drei Abenden Alkohol. Und das natürlich in Maßen. Die Weltgesundheitsorganisation schlägt gegenwärtig 20 Gramm Reinalkohol bei Frauen beziehungsweise 30 Gramm bei Männern als Obergrenzen für den (vermutlich) nicht schädigenden Alkoholkonsum vor. Das entspricht 0,2 Liter Wein oder Sekt bei Frauen und 1,5 Liter Bier bei Männern. Sollte der Eindruck entstehen, dass sich etwa Entspannung oder Wohlbefinden ohne den Konsum von Alkohol nicht einstellen, raten die Mediziner der B·A·D dazu, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Und nicht erst dann, wenn immer mehr getrunken werden muss, um die gewünschte Wirkung zu erreichen oder der Verzicht auf Alkohol gar körperliche Entzugserscheinungen zur Folge hat.
Und auch beim maßvollen Umgang mit Alkohol empfehlen die Experten, immer mal wieder eine alkoholfreie Woche einzulegen: Eine gute vorbeugende Maßnahme gegen ein Abgleiten in gewohnheitsmäßigen Alkoholkonsum und eine Abhängigkeitsentwicklung – und die Woche gibt dem Körper Zeit zur Regeneration.
Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.