Magen-Darm-Entzündung erfordert spezielle Hygienepläne
B·A·D-Experten helfen bei Vorbeugung
Fürchterliche Übelkeit, Erbrechen, schlimme Magenkrämpfe und Durchfall: Noroviren, weltweit verbreitet und für einen großen Prozentsatz der nicht bakteriell bedingten Magen-Darm-Entzündungen verantwortlich, haben nicht nur schlimme Auswirkungen – sie sind vor allem auch hoch ansteckend. Derzeit rollt eine Infektionswelle über Deutschland hinweg. Die in dieser Saison bislang bereits rund 50 000 gemeldeten Fälle veranlassen zu der Befürchtung, dass in diesem Jahr mit einem neuen Rekordstand von Norovirus-Erkrankungen gerechnet werden muss. Da das Virus am häufigsten durch direkten Kontakt zum infizierten Menschen, seinem Erbrochenem oder Stuhl erfolgt, werden an die Hygiene ganz besondere Anforderungen gestellt. Vor allem auch in Kindertagesstätten, Seniorenheimen, Alten- und Pflegeheimen, so die Hygieniker der B·A·D GmbH, einer der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, müssen speziell erstellte Hygienepläne strikt eingehalten und die Mitarbeiter entsprechend geschult werden.
Personalhygiene, Händehygiene, Reinigung und Desinfektion und der Umgang mit Wäsche sind nur einige der Aspekte, die Hygiene-Beauftragte unter anderem in Pflegeheimen berücksichtigen müssen. Kommt es nämlich zu einer Erkrankungswelle, müssen Einrichtungen die Anwendung und die regelmäßige Überprüfung der Umsetzung ihres betriebsspezifischen Hygieneplanes nachweisen können, warnen die Hygieniker der B·A·D. Praxiserfahrene Experten des Unternehmens stehen den Einrichtungen bei der Erstellung und Umsetzung der Hygienepläne zur Seite.
Noroviren gehören zur Gruppe der Caliviren und wurden früher als „Norwalk-ähnliche“ oder „Norwalk-like“- Viren bezeichnet. Neben dem direkten Kontakt zu Erbrochenem oder Stuhl wird das Virus auch indirekt über verschmutzte Flächen wie etwa Waschbecken oder Türgriffe übertragen. Wer nicht aus beruflichen Gründen mit der Pflege von Menschen befasst ist, sollte im Interesse einer Verhinderung der Infektion den Kontakt mit Erkrankten meiden – auf jeden Fall jedoch auf ganz besonders sorgfältiges Händewaschen achten.
Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.