Diabetes bei Kindern auf dem Vormarsch: Oecotrophologen der B·A·D empfehlen gesunde Kost und viel Bewegung
Seit geraumer Zeit schlagen auch die Oecotrophologen der B·A·D GmbH, einer der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, lautstark Alarm: Immer mehr Kinder und Jugendliche erkranken an Diabetes mellitus Typ 2 – und diese Form der Stoffwechselerkrankung ist in hohem Maße auch auf falsche Ernährungsgewohnheiten, die mit starkem Übergewicht einhergehen, verbunden. „Obst und Gemüse und viel Bewegung an der frischen Luft“ lautet die Devise, mit der dem stundenlangen Sitzen vor Computer und Fernsehen der Kampf angesagt wird. Wenn´s zwischendurch denn mal etwas Süßes sein soll, kann der Müsliriegel eine gesund-sinnvolle Alternative etwa zu einem Schokoladen-Snack sein, aber auch hier ist Vorsicht geboten: Nicht alles, was Müsliriegel genannt wird, ist auch wirklich gesund.
Viele Müsliriegel enthalten bis zu fünf verschiedene Zuckerarten, und wenn man die zusammenrechnet, kann ein solcher Riegel bis zu drei Viertel aus Zucker bestehen. Beim Kauf empfehlen die B·A·D-Experten darauf zu achten, dass der Riegel entweder nur Honig oder nur Maltisirup enthält. Ungeeignet sind auch solche energieversprechende Snacks, die gehärtete oder zum Teil gehärtete pflanzliche Fette enthalten. Besser ist es, wenn das Fett aus den Nüssen im Müsliriegel stammt. Als Daumenregel raten die Oecotrophologen zu Müsliriegeln, die nicht mehr als fünf Gramm Fett und nicht mehr als fünf Gramm Zucker enthalten. Ein guter Riegel übrigens zeichnet sich auch dadurch aus, dass er Haferflocken und Trockenfrüchte enthält, die durch ihren konzentrierten Fruchtzucker süßen.
Mehr als 90 Prozent der 7,2 Millionen Diabetes-Patienten in Deutschland leiden am Typ-2-Diabetes. Bei der Stoffwechselerkrankung ist die Aufnahme von Glukose aus dem Blut in die Zellen gestört und dadurch der Blutzucker erhöht. Symptome wie vermehrter Durst, häufiges Wasserlassen und Müdigkeit können auf die Erkrankung hinweisen. Neben einer Therapie mit Medikamenten ist bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes, die zu Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck oder Fettstoffwechselstörungen führen kann, eine nachhaltige Veränderung hinsichtlich der Bewegung und der Ernährung wichtiger Bestandteil der Therapie.
Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.