Deutschland 
 
 
 
17. Dezember 2008

 

Nadeln nicht "brandgefährlich" austrocknen lassen

B·A·D rät zur Wachsamkeit bei der Verwendung von Wachskerzen / Feuerfeste Unterlagen für Adventskränze „ein Muss“

Es sind traurige „Rekorde“, von denen Feuerwehren landauf und landab alljährlich berichten: In Brand geratene Adventskränze und Weihnachtsbäume verursachen große Schäden, die das Fest für die Betroffenen zum Albtraum werden lassen – wenn nicht gar durch das Feuer Verletzte beklagt werden müssen. Mit einigen ebenso einfachen wie effektiven Mitteln lässt sich das von Wachskerzen ausgehende Risiko jedoch minimieren. Der Tipp: Brennende Kerzen niemals auch nur wenige Sekunden lang unbeaufsichtigt lassen und für den Fall der Fälle einen gefüllten Eimer Wasser bereithalten. Wenn elektrische Lichterketten, bei deren Kauf auf das Prüfsiegel GS geachtet werden sollte, keine Alternative zu Wachskerzen sind, müssen nicht brennbare Kerzenhalter verwendet und ein ausreichender Abstand zu den Ästen des Baumes gewahrt werden.
 
Feuerfeste Unterlagen für Adventsgestecke sind „ein Muss“, erklären die Experten der B·A·D, die gleichzeitig vor dem raschen Austrocknen von Gestecken wie Weihnachtsbäumen in beheizten Wohnräumen warnen. Trockene Nadeln können sich explosionsartig entzünden und blitzschnell etwa Gardinen und Möbel erfassen. Es dauert keine vier Sekunden bis ein Weihnachtsbaum vollständig in Flammen steht. Ein betriebsbereiter Feuerlöscher kann in einem solchen Fall vor größerem Unheil schützen, was die sofortige Alarmierung der Feuerwehr jedoch nicht ersetzen kann. Der Christbaum sollte möglichst lange frisch gehalten werden, damit seine Nadeln nicht „brandgefährlich“ austrocknen können, raten die B·A·D-Fachleute. Ferner trägt das rechtzeitige Auswechseln (nahezu) völlig abgebrannter Kerzen dazu bei, die Gefahr eines Brandes zu minimieren.
 
Als Alternative zu Wachskerzen und elektrischen Kerzen wähnen sich manche mit Teelichtern etwa rund um Adventsgestecke auf der sicheren – manchmal jedoch trügerisch-sicheren – Seite: Auch sie müssen auf einer feuerfesten Unterlage stehen, da sich die gefährliche Hitze der Teelichter auf Möbelstücke übertragen kann.

 

 

Über die B·A·D Gruppe

Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.

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