Deutschland 
 
 
 
23. April 2008

 

Mit " Sicherheit" kindlichen Bewegungsdrang fördern

B·A·D-Experten inspizieren Spielgeräte und bilden für die sachkundige Begehung von Spielplätzen aus

Nicht erst seitdem bewegungsmüde Kinder in Deutschland ins Visier von Gesundheitsexperten geraten sind, ist die Bedeutung von Bewegung für die gesunde körperliche und geistige Entwicklung des Nachwuchses bekannt. Eltern, die ihre Sprösslinge fürs zukünftige Leben optimal vorbereiten wollen, sind gut beraten, wenn sie den Bewegungsdrang ihrer Kinder nicht nur unterstützen, sondern sogar fördern. Auch auf Spielplätzen. Damit sich Eltern auf die Sicherheit von Rutschen, Schaukeln, Wippen und Klettergeräten verlassen können, gelten vom Gesetzgeber vorgeschriebene technische Mindeststandards. Betreiber von Spielanlagen müssen diese Standards einhalten und für die regelmäßige jährliche Inspektion der Geräte durch einen Sachkundigen sorgen. Die B·A·D GmbH, die zu den führenden Anbietern im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz zählt, übernimmt diese Kontrollen und hält den Zustand der Geräte in einer Dokumentation fest. Ein wichtiges Papier für die Betreiber von Spielplätzen, sollte es zu einem Unglücksfall und damit einher gehenden Regressforderungen kommen.

Die drei „V“ – Verrottung, Verschleiß, Vandalismus – stellen die größte Bedrohung für Spielgeräte dar. Die Hauptinspektion, die vor Beginn jeder neuen Saison ansteht, ist deshalb besonders wichtig. Das Hauptaugenmerk der Experten liegt dabei einerseits auf der Technik: Balken von Klettergerüsten werden ebenso auf ihre Stabilität überprüft wie die Haltegriffe an Wippen und Karussells. Und auch die Leitersprossen zur Rutsche müssen ihre Standfestigkeit beweisen. Fallen bei der Hauptinspektion Mängel auf, können diese durch den Ersatz einzelner Teile und eine fachkundige Reparatur behoben werden. Ein zweiter Bestandteil ist die Betrachtung der Abgrenzung zum Umfeld, wie Umzäunungen, Bepflanzungen und der Gesamteindruck der Gesamtanlage. All dies wird dokumentiert.

Dem Vandalismus lässt sich leider nur schwer Einhalt gebieten. Damit mutwillige Zerstörungen jedoch nicht unbemerkt bleiben, sind vom Gesetzgeber zusätzliche Sichtprüfungen vorgeschrieben. Die Experten der B·A·D, die auch Mitarbeiter für die sachkundige Begehung eines Spielplatzes ausbilden, empfehlen auf Basis der geltenden DIN EN-Normen täglich bis monatlich eine Sichtprüfung (visuelle Routine-Inspektion) und ein bis drei Mal im Quartal eine Sichtprüfung mit Wartung (operative Inspektion). Auch diese Prüfungen/ Begehungen sind zu dokumentieren.

 

 

Über die B·A·D Gruppe

Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.

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