Deutschland 
 
 
 
22. Oktober 2007

 

Mit leichter Kost und viel Wasser fährt sich’s besser

Tipps der B·A·D-Mediziner für Berufskraftfahrer: Nicht erst trinken, wenn der Durst sich meldet

Als „Könige der Straße“ sind Berufskraftfahrer oft genug mit schweren Fahrzeugen unterwegs – sie selbst jedoch sollten sich auf ihren Fahrten nur eine so genannte „leichte Vollkost“ gönnen, gut verdauliche Nahrung, die den Kreislauf nicht belastet oder zu Irritationen wie etwa Blähungen führt. Mindestens ebenso wichtig wie die richtige Ernährung für Berufstätige am „Arbeitsplatz Kraftfahrzeug“ ist die ausreichende Flüssigkeitsaufnahme. Wer im Fahrzeug unterwegs ist, muss seinen Flüssigkeitshaushalt regelmäßig ausgleichen, damit der Kreislauf nicht geschwächt wird und Gefahrensituationen vermieden werden. Die Mediziner der B·A·D GmbH, einer der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, empfehlen Berufskraftfahrern das Trinken von Mineralwasser, verdünnten Obst- und Gemüsesäften, Vitamingetränken sowie Früchte- und Kräutertees. Wer auf den Genuss von Kaffee, schwarzen Tee oder anderen koffeinhaltigen Getränken nicht verzichten möchte, muss die entwässernde Wirkung dieser Getränke berücksichtigen und seine Flüssigkeitsaufnahme, die täglich bei mindestens zwei Litern liegt, entsprechend erhöhen.
 
„Wer nur trinkt, wenn er Durst hat, trinkt zu spät“: Die Ärzte der B·A·D raten professionellen Kraftfahrern zum regelmäßigen Auffrischen ihres Wasserhaushalts. Ein Flüssigkeitsverlust, wie er etwa auch durch Hitze im Sommer entsteht, kann zum Eindicken des Blutes und damit zu einer schlechteren Versorgung der Körperzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen führen. Die Folgen können insbesondere für Berufskraftfahrer, denen im Straßenverkehr hohe Aufmerksamkeit und Konzentration abverlangt wird, fatal sein.
 
Viele Kraftfahrer ernähren sich falsch, nehmen zu viele Kalorien auf und werden übergewichtig; eine Arterienverkalkung kann eine Folge dieses Übergewichts sein. Mit dem Verzicht auf fett Gebackenes, stark gesalzenes oder scharf gewürztes Essen „fahren“ Berufskraftfahrer besser, so die Experten der B·A·D. Eine Fahrt sollte nie mit leerem Magen auch nicht mit einer belastenden Mahlzeit begonnen werden. Bei langen Fahrten empfehlen die Mediziner kleine, leichte Zwischenmahlzeiten und viel Flüssigkeit wie Wasser oder Tee. Zwischendurch ein Keks oder ein Stückchen Schokolade sorgen dafür, dass das Gehirn wieder Zucker bekommt.

 

 

Über die B·A·D Gruppe

Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.

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