Betriebe müssen umdenken, um mehr von den Erfahrungen älterer Mitarbeiter zu profitieren
Ein Mehr an Erfahrung und eine höhere soziale Kompetenz als ihre jungen Kollegen: Das sind die Pfründe, mit denen ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab dem 45. Lebensjahr in Unternehmen wuchern können – und es wird ihnen in Zukunft auch mehr denn je abverlangt. Denn analog zur Entwicklung der Bevölkerungsstruktur in Deutschland steigt die Anzahl älterer Mitarbeiter. Und nicht zuletzt die anhaltenden Diskussionen um die Finanzierbarkeit des Rentensystems lassen erahnen, dass das Thema Arbeitsleben auch mit dem Erreichen des 65. Lebensjahres zukünftig noch nicht "abgehakt" sein wird.
Betriebe und Unternehmen werden durch die sich verändernde Altersstruktur vor neue Herausforderungen gestellt. Sie müssen nicht mehr nur auf sich wandelnde Rahmenbedingungen etwa durch Globalisierung oder Rationalisierung reagieren, sondern vielmehr Modelle entwickeln, die den Bedürfnissen älterer Mitarbeiter gerecht werden und deren Kompetenzen gleichzeitig optimal nutzen.
Mitarbeiter ab 45 gehören keineswegs zum "alten Eisen". Das wissen die Experten der B·A·D GmbH, einem der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz. Und sie wissen auch, dass die Arbeitsumstände die Arbeitsfähigkeit entscheidend beeinflussen. Verbesserungen der Arbeitsbedingungen, etwa durch Korrekturen bei der Ergonomie, der Arbeitshygiene und der Arbeitssicherheit können sich ebenso positiv auf die Leistungen Älterer auswirken wie die Verringerung körperlicher Arbeit oder ein effizienterer Schutz vor gefährlichen Stoffen.
Mindestens ebenso bedeutsam stufen die Fachleute der B·A·D die sozialen Faktoren ein. Motivation lasse sich beispielsweise durch verbesserte Aufstiegschancen, eine angemessene Zunahme oder gegebenenfalls Verringerung von Verantwortung erreichen und auch der Versuch, die durchaus vorhandene Kreativität und das Know-how der Beschäftigten auf unkonventionellen Wegen zu nutzen, macht sich bezahlt. Mit dem Fokus auf ein "funktionierendes" Team sind darüber hinaus Angebote zur Suchtprävention, das Einwirken auf Ernährungsgewohnheiten oder etwa die Unterstützung gesundheits-fördernder Freizeitbeschäftigungen sinnvolle Maßnahmen, die sich schnell amortisieren.
Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.