Deutschland 
 
 
 
12. November 2003

 

Lasten nicht zur Belastung werden lassen

Auf den Rücken achten: Tipps fürs richtige Tragen von Geschenken und Vorräten

Muße und Besinnung – Hektik und Stress: Wohl zu kaum einer anderen Jahreszeit liegen diese Gegensätze so dicht beieinander wie in den kommenden Wochen der Advents- und Weihnachtszeit. Es ist schwer, sich dem vielbeschworenen Kommerz zu entziehen und selbst Geschenke-„Muffel“ können sich im wahrsten Sinne des Wortes „belastenden“ Einkäufen nicht verweigern. Schließlich soll die Speisekammer mit Vorräten gut bestückt sein und das bedeutet schleppen: schwere Einkaufskörbe, Tüten und Getränkekisten. Ob das Tragen von Einkäufen oder gewichtigen Geschenken – all dies ist nicht ungefährlich für den Rücken, warnen die Mediziner der B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH, einem führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz. Wer die Feiertage gesund und entspannt genießen und nicht etwa unter einem schmerzhaften Hexenschuss leiden möchte, muss sich im richtigen Tragen üben.

Die Experten der B·A·D empfehlen dazu unter anderem die Nutzung von Rucksäcken und Trolleys, die sich nicht nur zum Verreisen, sondern auch zum Einkaufen gut eignen. Aufbewahrungs-Angebote in Kaufhäusern oder ein Lieferservice, der in vielen Geschäften zunehmend zur Selbstverständlichkeit wird, sind weitere rückenentlastende Möglichkeiten. Da das Anheben von Geschenken wie Einkaufsvorräten jedoch unumgänglich ist, müssen Grundregeln des Hebens und Tragens beherzigt werden. Sie beinhalten die Spannung der Rückenmuskulatur vor dem Heben, das möglichst körpernahe Hochheben der Lasten bei einem geraden Rücken und die Vermeidung von Drehbewegungen des Rückens unter Belastung. Generell sind gestreckte Arme beim Anheben günstiger als hängende oder angewinkelte Arme, und die Mediziner empfehlen ferner dringend den Verzicht auf ruckartiges Heben.

Mit einigen einfachen, aber wirkungsvollen Methoden lassen sich auch größere Lasten besser bewältigen. Dazu gehören etwa Tragegriffe an den Waren, die sich so besser anpacken und besser transportieren lassen und es gilt die Devise „schieben ist günstiger als ziehen“.

Da Rückenschmerzen vielfach in engem Zusammenhang mit Stress stehen, raten die B·A·D-Experten grundsätzlich zur Pflege von Körper und Seele – auch wenn dies mit Verzicht auf das ein oder andere Geschenk verbunden ist. Lieber etwas Geld und vor allem Zeit sparen, meinen die Mediziner, und diese Zeit der eigentlichen Bedeutung der Advents- und Weihnachtszeit widmen. Nämlich der Entspannung im Kreis von Familie und Freunden und Muße, sich mit sich selbst zu beschäftigen: bei guter Gesundheit und ohne eine Spur von Rückenschmerzen!

 

 

Über die B·A·D Gruppe

Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.

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