Experten raten zu sorgfältigem Umgang mit der Persönlichen Schutzausrüstung
Die Gefahren lauern überall und könnten vielfältiger nicht sein. Verletzungen von Augen und Atemwegen, Verlust des Gehörs, Kopfverletzungen, Absturz, Quetschungen von Füßen, Verbrennungen und schmerzhafte Hautveränderungen sind nur einige der Folgen, die Beschäftigten drohen, die es mit dem Tragen der Persönlichen Schutzausrüstung nicht allzu genau nehmen. Die Devise, „das mache ich schnell ohne Schutz, das geht schon“, kann böse Folgen haben, warnen die Experten der B·A·D GmbH, einem der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz. Ob im Hoch- oder Tiefbau, im Labor oder an der Werkbank – wer seinen Körper nicht schützt, geht ein allzu hohes Risiko ein. Eine ruinierte Gesundheit, die im schlimmsten Fall bis zur Arbeitsunfähigkeit führen kann, ist die mögliche Folge solcher Achtlosigkeit.
Beim Umgang mit Chemikalien ist in der Regel der Einsatz von speziell abgestimmten Hautschutzmitteln unverzichtbar. Je nach Gefährdung reichen die Maßnahmen von der Hautschutzsalbe bis hin zum Handschuh oder gar bis zum Schutzanzug. Die Mediziner der B·A·D weisen jedoch darauf hin, dass es keinen Universalhandschuh für alle Arbeiten gibt. Handschuhmaterial und Chemikalie müssen aufeinander abgestimmt werden. Die unterschiedlichen Handschuhmaterialien sind für den Kontakt mit einigen Stoffen gut, für andere hingegen schlecht oder gar nicht geeignet.
So vielfältig wie die Gefährdungen sind auch die Schutzfunktionen, die durch PSA erreicht werden können. Eine oft preiswerte und sehr wirksame Methode, die bei konsequenter Anwendung Leib und Leben des Trägers schützen kann. Neben Sicherheitskleidung wie reflektierenden Westen, mit Stahl verstärkten Schuhkappen oder hitzebeständigen Schutzanzügen steht vor allem auch die Reduzierung von Atemwegserkrankungen im Fokus der Arbeitsmediziner. Gase, Dämpfe, Rauche und Stäube fallen in den unterschiedlichsten Branchen an, die B·A·D-Fachleute unterstützen u.a. bei der Auswahl des geeigneten Atemschutzes. Konzerte, Sylvesterknaller, Diskonächte und zusätzlich der Krach am Arbeitsplatz verrichten ein schleichendes Werk. Das Gehör leidet, irreparable Schäden entwickeln sich mit oft dramatischen Folgen. Wenn am Arbeitsplatz technische Maßnahmen ausgeschöpft sind, bleibt oft Lärm als ein unvermeidbares Beiwerk. Bei zu sorglosem Umgang mit Gehörschutz kann der Schall, der über die Luft ins Ohr transportiert wird, nicht nur zu Schwerhörigkeit oder gar Taubheit führen. Auch Kopfschmerzen, Nervosität sowie Herz-Kreislaufbeschwerden und Schlaflosigkeit sind als Folge andauernden Lärms bekannt.
Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.