Deutschland 
 
 
 
23. April 2003

 

Kleiner Pieks mit großer Wirkung

B·A·D unterstützt die "Erste Nationale Impfwoche"

Die Sicherheit ist eine trügerische: Infektionskrankheiten wie Pocken, die seit 1980 als ausgerottet gelten, oder die Kinderlähmung, die ebenfalls bald weltweit verschwunden sein wird, sind nur dank der breit angelegten Schutzimpfungen kein Thema mehr. Und gerade deshalb warnen Ärzte vor zu großem Leichtsinn und appellieren zur Einhaltung von Schutzimpfungen und Auffrischimpfungen. Noch immer sterben weltweit mehr als 17 Millionen Menschen an Infektionskrankheiten – Millionen von ihnen unter anderem auch an den Folgen von Masern. Mit einer breit angelegten „Ersten Nationalen Impfwoche“ vom 5. bis 11. Mai 2003 rücken das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) und seine zahlreichen Kooperationspartner diesem Leichtsinn zu Leibe. Ein „Zug fürs Impfen“ wird ab dem 2. Mai 2003 von Berlin aus die Städte Leipzig, München, Frankfurt am Main, Köln und Hamburg ansteuern und mit publikumswirksamen Aktionen auf die Gefahren der Impf-Faulheit aufmerksam machen. Und auf die große Wirkung der geradezu lächerlich kleinen Aktion, die Krankheiten wie Hepatitis B, Tetanus, Mumps oder Röteln zu verhindern vermag.

Nur die intensive Aufklärung über den hohen Nutzwert einer Impfung (im Vergleich zu nur selten beobachteten Nebenwirkungen) kann etwa Eltern dazu animieren, ihre Kinder impfen zu lassen. Krankheitserreger lauern überall, warnen die Ärzte der B·A·D GmbH, denen die Tendenz, den Impfschutz aus Sorglosigkeit zu vernachlässigen, große Sorgen bereitet. Epidemien und Seuchen konnten nur durch vorbeugende Impfungen ausgerottet oder eingedämmt werden, warnen sie. Wer Krankheiten wie Diphtherie und Keuchhusten auch in Zukunft keine Chance geben wolle, dürfe den Gang zum Arzt nicht scheuen und sei gut beraten, die im Impfausweis oder Impfpass vermerkten Folge-Impftermine einzuhalten.

Die Experten der B·A·D GmbH, einem der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, unterstützen die Aktion des Deutschen Grünen Kreuzes bundesweit. Und da der Präventionsgedanke im Mittelpunkt steht, werden die Arbeitsmediziner vor Ort auch Informationen zur Suchtvorsorge, Risikominimierung bei der Bildschirmarbeit, einem wirksamen Infektionsschutz und zur Verhütung von Hauterkrankungen anbieten.

 

 

Über die B·A·D Gruppe

Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.

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