Deutschland 
 
 
 
11. Februar 2003

 

Kampfansage an krank machende Arbeit

Experten plädieren für ganzheitlichen Gesundheitsschutz im Betrieb

Werden Gesundheitsexperten mit der Aussage "Arbeit macht krank" konfrontiert, schrillen sofort sämtliche Alarmglocken. Sie wissen, dass Arbeit keineswegs krank machen muss, dass im Gegenteil die "gesunde Arbeit" als Resultat gezielter Präventionsmaßnahmen ein Muss für jeden Arbeitgeber ist: Sowohl im Interesse der Mitarbeiter als auch im eigenen. Gerade in Zeiten, da sich Umbrüche im Gesundheitswesen abzeichnen, Kostenbeteiligungen der Versicherten kein Tabu mehr sind und Überlegungen angestellt werden, eine nachgewiesene gesunde Lebensführung mit Vergünstigungen bei den Beitragssätzen zu belohnen, können sich die Arbeitgeber der engagierten Unterstützung ihrer Mitarbeiter sicher sein.

Das Spektrum der Gefahren, die zur Erkrankung des Mitarbeiters am Arbeitsplatz führen, ist groß. Es bedarf nicht erst des Umgangs mit hoch sensiblen Stoffen, die Auswirkungen auf die Gesundheit haben können, damit Firmenangehörige über krank machende Arbeit klagen. Vielmehr können auch Über- oder Unterforderung ausschlaggebend dafür sein, dass Mitarbeiter zur Flasche greifen und Trost im Alkohol suchen, dass sie ihre Arbeit nur noch mit Hilfe von Drogen oder Medikamenten bewältigen oder dem nicht Stand zu haltenden Druck durch Mobbing mit rasant steigenden Krankmeldungen begegnen.

Seit geraumer Zeit fordern Gesundheitsexperten deshalb, das Thema "Prävention am Arbeitsplatz" zu einem Pflichtfach für Mitarbeiter in Führungspositionen zu machen. Gesundheitsförderung im Betrieb diene schließlich der Produktivität des Unternehmens: Entsprechend ihren Fähigkeiten planvoll eingesetzte Mitarbeiter seien motivierter, seltener krank und liebäugelten kaum mit Abwanderungsgedanken.

Die Vorteile für den Arbeitgeber liegen auf der Hand, drücken sich in hoher Produktivität, niedrigem Krankenstand und entsprechend geringem Bedarf an Aushilfskräften aus.

Bei der Implementierung eines umfassenden Gesundheitsschutzes vertrauen Unternehmen zunehmend auf das Know-how der B·A·D GmbH, die sich als Marktführer auf dem Gebiet des Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzes etabliert hat. Ein leistungsstarkes Netzwerk erfahrener Experten betreut Firmen und Betriebe aller Größen und Branchen. Das Angebot reicht von Arbeitsmedizin, Reisemedizin, Umweltmedizin, dem Hygienemanagement bis hin zur Durchführung von Seminaren für Führungskräfte, Gesundheits-Checks und Suchtprophylaxe.

 

 

Über die B·A·D Gruppe

Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.

Kontakt

Ihre Ansprechpartnerin Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Ursula Grünes

0228 / 40072-84