Verzicht in der Fastenzeit macht gute Laune / Beim Heilfasten braucht der Körper viel Ruhe
Enthaltsamkeit statt Völlerei nach den „tollen Tagen“! Immer mehr Menschen üben sich nach der Fastnachtszeit in Askese, entsagen Alkohol und gehaltvollem Essen: Mineralwasser statt Sekt und vitaminreiche Rohkost statt kalorienreicher Chips stehen auf dem Speiseplan – und das bekommt Körper und Seele gleichermaßen gut. Während sich eine solche Reduktion auch im normalen Berufsalltag durchhalten lässt, sollten Anhänger des Heilfastens ihrem Körper möglichst viel Ruhe gönnen. Grundsätzlich empfehlen die Experten der B·A·D GmbH, einem der führenden Anbieter im Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz, vor Beginn einer Fastenkur den Gang zum Arzt. Menschen, die an einer Schilddrüsen-, Herz-Kreislauf- oder Krebserkrankung leiden, dürfen nicht fasten, das gilt auch für Kinder und Schwangere.
Wer sich mit Muße dem Heilfasten widmen kann, verzichtet völlig auf feste Nahrung, und trinkt stattdessen täglich mindestens drei Liter Tee, Gemüsebrühe, Obstsaft und Wasser. Der Körper, der vor einer Fastenkur mit einem Einlauf aus Glaubersalz und Wasser auf diese Umstellung vorbereitet wird, dankt es mit dem Abbau von Stoffwechselprodukten, die sich im Gewebe und in den Gelenken abgelagert haben. Auch die Reinigung des Darms setzt große Immunreserven frei. Um ein größtmögliches Wohlbefinden zu erreichen, empfehlen die Mediziner der B·A·D zudem den Verzicht auf Kaffee und Zigaretten sowie entbehrliche Medikamente. Ein strahlender Teint, ansteckend gute Laune und hohe Motivation sind der Lohn des Heilfastens, das immer mit einer Entspannung der Seele einher geht.
Wer in der Zeit von Aschermittwoch bis Ostern nicht heilfasten will, wird auch schon für Disziplin beim Essen und Trinken belohnt:: Der Verzicht auf Alkohol und kalorienhaltige Kost fördert einen erholsamen Schlaf, sichert einen dynamischen Start in den Tag und lässt das ein oder andere unerwünschte Pfund verschwinden. Und gut fühlt man sich nicht zuletzt deshalb, weil sich der „innere Schweinehund“ endlich mal wieder hat besiegen lassen.
Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.500 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2010 betrug der Umsatz 164,5 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand.